Businesscomputer und Consumer-PCs weisen viele Unterschiede auf. Ein Consumer-PC ist für den Endanwender zuhause bestimmt, während ein Business-PC für den professionellen Einsatz bestimmt ist. Die Anforderungen an ein solches Gerät liegen folglich bedeutend höher.

Die eingesetzte Hardware

Die Unterschiede zwischen Businesscomputer und Consumer-Computer beginnen bereits mit den verwendeten Bauteilen, der sogenannten Hardware Der Elektronikmarkt bietet eine Fülle von Computerteilen an, aber nicht alle Elemente arbeiten optimal zusammen und die Qualität ist sehr unterschiedlich. Namhafte Hersteller achten darauf, dass alle verwendeten Bauelemente optimal aufeinander abgestimmt sind, hohe Qualität besitzen und einen reibungslosen Workflow garantieren. Wenn Sie vor der Entscheidung stehen einen neuen Rechner zu beschaffen, hilft Ihnen ein kompetenter Computerfachhandel bei der Auswahl des für Sie optimalen Rechnersystems. Ein erfahrener Fachhändler kennt den Elektronikmarkt und kann nachträgliche Erweiterungen Ihrer bestehenden Hardware fachgerecht für Sie vornehmen, auch bei Ihnen direkt vor Ort.

Das Sorgenkind Betriebssystem und Treiber

Der Elektronikmarkt bietet eine weitere Tücke: Manche Hersteller von Betriebssystemen unterscheiden sehr deutlich zwischen Heimanwender und professioneller Nutzung ihrer Produkte. Die Unterschiede zwischen Businesscomputer und Consumer-Computer werden auch hier sehr deutlich. Wesentlicher Bestandteil zur Kommunikation zwischen Betriebssystem, Hardware und Peripherie bilden Treiber. Benutzer von Consumer-Systemen müssen mit Nachteilen leben, denn bei einem Upgrade des benutzten Betriebssystems kann es vorkommen, dass benötigte Treiber nicht mehr zur Verfügung stehen, das Upgrade nicht mehr unterstützen oder erst im Internet gesucht werden müssen. Für Profi-Systeme stehen Treiber jedoch bedeutend länger zur Verfügung oder werden vom Hersteller der Hardware zeitnah angepasst.
Ein qualifizierter Computerfachhandel kennt dieses Problem und kann Ihnen bei Schwierigkeiten schnell helfen.

Höhere Kosten für die Wartung von Consumer-PCs

Wenn Sie Besitzer eines Consumer-Computers sind, können bei Schadensfällen höhere Kosten bei der Reparatur oder einer notwendigen Neuinstallation entstehen, als dies bei Business-Computern der Fall ist. Der Grund: Business-PCs sind meistens in IT-Infrastrukturen eingebunden und mit Servern vernetzt. Verschiedene Tools und Server-Dienste erlauben eine schnelle Wartung. Selbst komplett neue Rechner lassen sich sehr zeitnah in Netzwerke integrieren und konfigurieren. Bei Schäden ist eine schnelle Reaktion möglich. Anders bei Consumer-PCs: Oftmals sind keine Backups vorhanden und müssen erst erstellt werden. Ist kein effektiver Virenschutz gegeben, kann auch dies Problembehebungen verzögern. Der dementsprechend anfallende Zeitaufwand ist teilweise bedeutend höher als bei einem Business-Sytem.