Philips Hue white ambiance: Neue Smart Home-Lampen für einen natürlichen Biorhythmus

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Philips Hue white ambiance: Neue Smart Home-Lampen für einen natürlichen Biorhythmus

Villingen-Schwenningen(TS)Frankfurt – Natürlich aufwachen, entspannt einschlafen und den Biorhythmus in Einklang mit dem natürlichen Licht der Sonne bringen: Neue Weißlicht-Lampen der Philips Hue-Familie beflügeln das Wohlbefinden mit automatisierbaren Sonnenaufgängen und Abenddämmerungen im Smart Home. Dafür beherrscht „Philips Hue white ambiance“ stufenlos das gesamte Spektrum von kühlem Tageslicht (6.500 Kelvin) bis gemütlich warm-weißem Licht (2.200 Kelvin). Der Anwender kann sein Raumambiente per Fingertipp verändern. Ab Frühjahr 2016 bringt Philips Lighting die neuen Lampen in den Handel.

 

„Licht beeinflusst uns physisch und emotional, das erleben wir jeden Morgen und jeden Abend”, sagt Jana Bienia, Leitung Product Marketing Home bei Philips Lighting DACH. „Mittels Philips Hue white ambiance steuern Sie Ihr Wohlbefinden, speziell bei alltäglichen Routinehandlungen. Das Raumambiente per Fingertipp im gesamten Weißspektrum zu variieren, ermöglicht es Ihnen, sich in klaren Lichtverhältnissen wohler zu fühlen, mit einem Energieschub zum Sport zu starten oder sich abends gemütlich-gedimmt auf den Schlaf einzustimmen“.

 

Philips Hue white ambiance wird den Alltag mit neuen „Routinen“-Funktionen erleichtern, die zeitnah mit einer neuen, komplett überarbeiteten Philips Hue-App eingeführt werden. Die Routine „Aufwachen“ holt den Anwender mit einem behutsam aufdimmenden Sonnenaufgang aus dem Tiefschlaf, bevor der Wecker klingelt. „Einschlafen“ dimmt das Licht abends, bis es vollständig ausgeht. So kommt der Körper zur Ruhe und bereitet sich aufs Einschlafen vor. Das neue Lichtrezept „Nachtlicht“ ist speziell für kleine Kinder interessant, wenn diese mitten in der Nacht aufstehen. Denn seine geringe Leuchtstärke mit einem nur minimalen Anteil an blauem Licht schont den Schlafzyklus. Andere Lichtrezepte der Philips Hue-App erleichtern den Alltag, indem sie helfen, konzentriert zu arbeiten, zu entspannen, Energie zu tanken oder abends zur Ruhe zu kommen.  

 

Zudem eignen sich die neuen Hue-Weißlichtlampen ideal, um das Zuhause mit unterschiedlichen Ambienteeffekten zu verschönern und situativ umzugestalten. Ein offener Wohnraum mit angrenzender Küche lässt sich beispielsweise optisch so aufteilen, dass der Wohnbereich mit Sofa und Esstisch gemütlich-warm akzentuiert ist, während in der Küchenzone klare Lichtverhältnisse das Kochen erleichtern. Zum Essen genügt dann ein Fingertipp, um auf eine Dinner-Beleuchtung über dem Esstisch zu wechseln und die Küchenzone abgedimmt im Hintergrund verschwindet. In Fluren wechselt man ebenso leicht von klaren Lichtverhältnissen für den Alltag hin zu einem einladend gedimmten Ambiente für Gäste.

 

Ein Starter-Set von Philips Hue white ambiance beinhaltet zwei Lampen (800 Lumen stark bei einer Farbtemperatur von 4.000k), sowie eine Hue-Bridge, die Apple HomeKit und den Philips Hue-Dimmschalter unterstützt. So lassen sich alle Hue-Lichter wahlweise per App, Dimmschalter sowie per Siri-Sprachsteuerung und Apple Watch steuern. Mittels des mobilen Hue-Dimmschalters können auch Gäste und Kinder, die keine Hue-App installiert haben, das Licht an- bzw. ausschalten und das Ambiente mit den verschiedenen Lichtrezepten verändern, denn er funktioniert auch ohne Koppelung an die Hue-Bridge.

 

Wie andere Lampen und Leuchten der Hue-Familie lässt sich auch Hue white ambiance intelligent mit anderen Smart Home-Systemen vernetzen und interaktiv automatisieren. Beispielsweise im Telekom Smart Home, im Bosch Smart Home sowie mit Apple HomeKit oder Nest.

Vielfältig – und doch so einzigartig: Mitarbeiter machen Arbeitsalltag offen, tolerant und kreativ

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•    International: Über 70 Nationen bei Vodafone in Deutschland
•    Kommunikativ: Netzwerke zum Sprachaustausch und Kennenlernen
•    Weltoffen: Raum der Stille für alle Glaubensrichtungen

Düsseldorf, 19. Mai 2017 – Bikram ist Inder, seit drei Jahren in Deutschland und mag sein landestypisches  Essen. Eleni wurde im Rheinland geboren, hat griechische Eltern und sprudelt vor Temperament. Faouzi ist gläubiger Muslim, interessiert sich für Technik und für seine Mitmenschen. Was sie vereint? Sie gehören zur Vodafone-Familie in Deutschland mit Mitarbeitern aus über 70 Nationen. Deutsche wie ausländische Arbeitnehmer erledigen beim Telekommunikationskonzern die verschiedensten Aufgaben, arbeiten in gemischten Teams und leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Denn gerade eine vielfältige Unternehmenskultur sprüht häufig vor Kreativität und ist enorm produktiv.

Am kommenden Sonntag ist der weltweite Tag der kulturellen Vielfalt. Er basiert auf einer 2001 von der UNESCO verabschiedeten „Allgemeinen Erklärung“, in der es heißt: „Kulturelle Vielfalt spiegelt sich wider in der Einzigartigkeit und Vielfalt der Identitäten, die die Gruppen und Gesellschaften kennzeichnen.“ Gerade Vodafone als global tätiges Unternehmen misst diesem Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone-Gruppe. Und auch ohne in den Flieger zu steigen, erschließen sich bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile häufig schneller verschwunden als das Essen.

„Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensstile und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, umso besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Ein besonderes Angebot ist der „Raum der Stille“ am Vodafone Campus in Düsseldorf: Dieser Raum ist ein Ort der Einkehr, in dem gebetet oder meditiert wird. Manche Mitarbeiter nutzen ihn, um sich aus der Alltagshektik für eine gewisse Zeit zurück zu ziehen. Er steht Gläubigen aller Konfessionen offen und wurde so gestaltet, dass Betende oder Meditierende nicht gestört werden, wenn weitere Besucher den Raum betreten. Dieser stille, friedliche und religiös neutrale Raum ist Angebot, aber auch Bekenntnis von Vodafone, jeden Mitarbeiter in seiner religiösen Haltung zu unterstützen. Ein Foto vom Raum der Stille finden Sie hier zum Download.

Ausgewählte Zitate

Bikramjeet Buragohain, Core Enabler Operations & Service Manager bei Vodafone (Inder): 
„Ich bin seit Oktober 2014 bei Vodafone in Düsseldorf und fühlte mich hier sofort wohl. Meine Kollegen sind es gewohnt, mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Nur wenn ich mein typisch indisches Essen mitbringe, schauen sie manchmal etwas erstaunt – aber vor allem aus Interesse und weil ihnen wahrscheinlich das Wasser im Mund zusammenläuft.“

Eleni Chovolu, Roaming Wholesale Managerin bei Vodafone (Griechin): 
„Ich bin Deutsche und Griechin: im Rheinland geboren und aufgewachsen und durch meine griechische Herkunft geprägt. Zwei Lebenswelten, in denen ich mich jeweils zuhause fühle. Im Arbeitsalltag versuche ich, das Beste aus beiden Kulturen zu vereinen. So wurde mir schon oft gesagt, dass ich durch meine mediterrane Art angespannte Situationen auflockere. Meine Erfahrung ist, dass andere Sichtweisen eine Bereicherung sein können, aber auch manchmal zu Missverständnissen führen. Da hilft es, sich mit Offenheit und Interesse zu begegnen.“

Faouzi Kacem Stita, BusinessTeam–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesier): 
„Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zwei Mal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.”