Vodafone macht Darmstadt zur Stadt der Zukunft 

Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]
Vodafone macht Darmstadt zur Stadt der Zukunft 
• Darmstadt gewinnt Bitkom-Wettbewerb „Digitale Stadt“
• Vodafone investiert Millionenbetrag in Darmstadts Infrastruktur und innovative, digitale Lösungen
• Vernetzte Technologien machen Städte sicherer, abgasfreier und lebenswerter

Darmstadt, Düsseldorf, 13. Juni 2017 – Weniger Staus, saubere Straßen, sichere Innenstädte. Das und mehr ist die Vision einer smarten Stadt. Aus der Vision kann in Darmstadt schon im nächsten Jahr ein Stückchen Realität werden. Genau darum wetteiferten 14 Städte beim Bitkom-Wettbewerb „Digitale Stadt“. Bürgermeister Jochen Partsch und sein Team überzeugten die Jury, dass Darmstadt das Zeug dazu hat. Als Partner des Wettbewerbs investiert Vodafone nun einen Millionenbetrag um mit schnellen Netzen und digitalen Technologien Darmstadt zur intelligenten Stadt zu machen. Hierfür bringt Vodafone 500 Mbit/s – das derzeit schnellste Mobilfunknetz Deutschlands – in die Stadt und ebnet Darmstadt den Weg, mit zahlreichen Internet der Dinge-Lösungen aus den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Verkehr oder Energie, zur Smart City zu werden.

„Wir machen Darmstadt zur Stadt der Zukunft“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Als Gigabit Company bauen wir mit unseren Highspeed-Netzen deutschlandweit die Nervenbahnen von smarten Städten. Das ist ein großer Schritt in eine voll vernetzte Welt. Eine Welt mit sauberen Straßen, weniger Staus und noch sicheren Innenstädten.“

Intelligente Straßenlaternen
Vodafone zeigt bereits heute schon, wie der Straßenverkehr der Zukunft funktioniert: Vodafone vernetzt mit verschiedenen Partnern intelligente Straßenlaternen und ermöglicht so Funktionen wie Parkplatzerfassung, Städte-Marketing, WLAN-Hotspots, Notruffunktion und Sensoren zur Messung der Luftqualität, sowie Verkehrsflussmessung. Damit wissen Verkehrsplaner nicht nur wo es sich staut, sondern auch wie der Stau entstanden ist. Zugleich helfen die intelligenten Laternen dabei Strom zu sparen: Durch die Vernetzung werden die einzelnen LED-Leuchten zu einer intelligenten Infrastruktur, die für eine ressourcenschonende Beleuchtung in Städten sorgt. Denn die Straßenbeleuchtung „weiß“, wie hell und wie lange sie leuchten soll: Die benötigte Lichtmenge wird entsprechend der Helligkeit angepasst.

Sprechende Mülleimer und sichere Großstädte
Mülleimer, die sich melden, wenn sie voll sind – entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn. Der Mülleimer „spricht“ mit der Deutschen Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe.

Mit dem digitalen Freund und Helfer macht Vodafone die Städte sicherer: Die vernetzte BodyCam, die Ordnungskräfte direkt am Körper tragen können, überträgt auf Knopfdruck Videos aus der Perspektive der Einsatzkräfte in Echtzeit an die Einsatzzentrale. Diese erhält so einen schnellen und umfassenden Überblick über die Situation am Einsatzort und kann die Kräfte dort besser und flexibler koordinieren. Zudem können die Bilder auch an andere Einsatzkräfte übertragen oder beweissicher gespeichert werden. Insbesondere bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen, Festivals oder Demonstrationen lassen sich kritische Situationen mit den vernetzten Bodycams schneller analysieren, Straftaten gegenüber Beamten besser aufklären oder sogar verhindern.

Vom vernetzten Audi bis zum Tretroller2Go
Vodafone biegt auf die Zielgerade für den vollvernetzten Straßenverkehr: Mit der neuen Technologie LTE-V2X kommunizieren Audis direkt miteinander. Und bald noch mehr: In der Gigabit-Gesellschaft werden Fahrzeuge Informationen auf direktem Wege auch mit Fußgängern, Ampeln und Kreuzungen austauschen. So lassen sich Staus und Unfälle vermeiden genauso wie Treibstoff sparen.

Im Straßenverkehr der Zukunft werden Fahrzeuge vom Einzel- zum Allgemeingut: Gemeinsam mit dem Gründer von „Egret“ präsentiert Vodafone das erste Sharing-System Europas für eine neue Fahrzeugklasse. Die e-Scooter kombinieren das Prinzip eines Tretrollers mit dem Komfort eines motorbetriebenen Fahrzeugs. Dank eingebauter Vodafone-SIM-Karte werden sie intelligent und teilbar.

Vielfältig – und doch so einzigartig: Mitarbeiter machen Arbeitsalltag offen, tolerant und kreativ

Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]
•    International: Über 70 Nationen bei Vodafone in Deutschland
•    Kommunikativ: Netzwerke zum Sprachaustausch und Kennenlernen
•    Weltoffen: Raum der Stille für alle Glaubensrichtungen

Düsseldorf, 19. Mai 2017 – Bikram ist Inder, seit drei Jahren in Deutschland und mag sein landestypisches  Essen. Eleni wurde im Rheinland geboren, hat griechische Eltern und sprudelt vor Temperament. Faouzi ist gläubiger Muslim, interessiert sich für Technik und für seine Mitmenschen. Was sie vereint? Sie gehören zur Vodafone-Familie in Deutschland mit Mitarbeitern aus über 70 Nationen. Deutsche wie ausländische Arbeitnehmer erledigen beim Telekommunikationskonzern die verschiedensten Aufgaben, arbeiten in gemischten Teams und leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Denn gerade eine vielfältige Unternehmenskultur sprüht häufig vor Kreativität und ist enorm produktiv.

Am kommenden Sonntag ist der weltweite Tag der kulturellen Vielfalt. Er basiert auf einer 2001 von der UNESCO verabschiedeten „Allgemeinen Erklärung“, in der es heißt: „Kulturelle Vielfalt spiegelt sich wider in der Einzigartigkeit und Vielfalt der Identitäten, die die Gruppen und Gesellschaften kennzeichnen.“ Gerade Vodafone als global tätiges Unternehmen misst diesem Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone-Gruppe. Und auch ohne in den Flieger zu steigen, erschließen sich bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile häufig schneller verschwunden als das Essen.

„Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensstile und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, umso besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Ein besonderes Angebot ist der „Raum der Stille“ am Vodafone Campus in Düsseldorf: Dieser Raum ist ein Ort der Einkehr, in dem gebetet oder meditiert wird. Manche Mitarbeiter nutzen ihn, um sich aus der Alltagshektik für eine gewisse Zeit zurück zu ziehen. Er steht Gläubigen aller Konfessionen offen und wurde so gestaltet, dass Betende oder Meditierende nicht gestört werden, wenn weitere Besucher den Raum betreten. Dieser stille, friedliche und religiös neutrale Raum ist Angebot, aber auch Bekenntnis von Vodafone, jeden Mitarbeiter in seiner religiösen Haltung zu unterstützen. Ein Foto vom Raum der Stille finden Sie hier zum Download.

Ausgewählte Zitate

Bikramjeet Buragohain, Core Enabler Operations & Service Manager bei Vodafone (Inder): 
„Ich bin seit Oktober 2014 bei Vodafone in Düsseldorf und fühlte mich hier sofort wohl. Meine Kollegen sind es gewohnt, mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Nur wenn ich mein typisch indisches Essen mitbringe, schauen sie manchmal etwas erstaunt – aber vor allem aus Interesse und weil ihnen wahrscheinlich das Wasser im Mund zusammenläuft.“

Eleni Chovolu, Roaming Wholesale Managerin bei Vodafone (Griechin): 
„Ich bin Deutsche und Griechin: im Rheinland geboren und aufgewachsen und durch meine griechische Herkunft geprägt. Zwei Lebenswelten, in denen ich mich jeweils zuhause fühle. Im Arbeitsalltag versuche ich, das Beste aus beiden Kulturen zu vereinen. So wurde mir schon oft gesagt, dass ich durch meine mediterrane Art angespannte Situationen auflockere. Meine Erfahrung ist, dass andere Sichtweisen eine Bereicherung sein können, aber auch manchmal zu Missverständnissen führen. Da hilft es, sich mit Offenheit und Interesse zu begegnen.“

Faouzi Kacem Stita, BusinessTeam–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesier): 
„Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zwei Mal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.”