LG G7 ThinQ mit gratis LG Bluetooth-Lautsprecher bei 1&1

LG G7 ThinQ mit gratis LG Bluetooth-Lautsprecher bei 1&1

Montabaur, 19. Juni 2018. Bei 1&1 gibt es ab sofort für alle Kunden, die bis einschließlich 30. Juni 2018 ein LG G7 ThinQ bestellen, einen LG Bluetooth-Lautsprecher PJ9 im Wert von 229 Euro gratis dazu. In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M ist das LG G7 ThinQ ab 0 Euro Einmalzahlung erhältlich.

Preise und Tarife

  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M (ab 29,99 Euro im Monat) ist das LG G7 ThinQ für 0 Euro Einmalzahlung zu haben.
  • Zusammen mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L (ab 34,99 Euro im Monat) ist das LG G7 ThinQ ebenfalls für 0 Euro Einmalzahlung zu haben.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL (ab 44,99 Euro im Monat) gibt es das LG G7 ThinQ für 0 Euro Einmalzahlung.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S (ab 19,99 Euro im Monat) gibt es das LG G7 ThinQ für 249,99 Euro Einmalzahlung.

Bis einschließlich 30. Juni 2018 gibt es zum LG G7 ThinQ einen LG Bluetooth-Lautsprecher PJ9 im Wert von 229 Euro gratis dazu. Hierfür ist eine Registrierung über die Aktionsseite http://www.g7-aktionsangebot.de bis einschließlich 11. Juli 2018 erforderlich. Die Aktion gilt solange der Vorrat reicht.

Highlights des LG G7 ThinQ

Das LG G7 ThinQ besitzt ein extra helles 6,1 Zoll großes FullVision Display mit einer Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln. Es verfügt über eine starke 16 Megapixel Dual-Hauptkamera, die mit einem verbesserten Weitwinkel für perfekte Schnappschüsse sorgt. Professionelle AI-Kamera-Funktionen erleichtern zudem alle Fotoaufnahmen. Die Frontkamera löst mit 8 Megapixeln auf. Das Gerät ist mit einem leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 845 Prozessor, einem 64 GB großen internen Speicher sowie mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Das LG G7 ThinQ bietet klangvollen Sound in Premium-Qualität mit Boombox Lautsprecher, DTS:X und Quad-DAC. Dank IP68-Zertifizierung ist das Smartphone wasser- und staubgeschützt sowie stoßsicher gemäß MIL-STD-810G.

Schwebender Bluetooth-Lautsprecher mit 360-Grad-Sound

Der LG Bluetooth-Lautsprecher PJ9 schwebt über dem Subwoofer und sorgt damit neben einem beeindruckenden optischen Effekt für ein außergewöhnliches Klangbild. Das Design des Lautsprechers orientiert sich dabei an den Turbinen-Blättern eines Jets und bietet dadurch einen 360-Grad-Sound. Dank zwei Passiv-Radiatoren liefert der LG PJ9 satte Bässe. Er ist spritzwassergeschützt und somit auch der perfekte Begleiter für einen Ausflug an den See. Ein starker Akku sorgt für 10 Stunden Musikgenuss. Das Aufladen des Akkus erfolgt kabellos: Die Box landet selbstständig auf dem Sockel und lädt sich wieder auf. Sobald ein Anruf eingeht, hält die Musik automatisch an und über das integrierte Mikrofon kann ganz einfach eine Telefonkonferenz abgehalten werden. Der LG PJ9 kann über einen Portable In-Anschluss problemlos mit einem MP3-Gerät oder CD-Player verbunden werden. Mit der Dual-Play-Technologie können zwei Lautsprecher verbunden werden und somit doppelte Leistung und Stereo-Klang bieten.

Lautloser Angriff – manipulierte Kommandos können Alexa, Siri & Co. austricksen

Lautloser Angriff – manipulierte Kommandos können Alexa, Siri & Co. austricksen

Sehr zur Freude ihrer millionenfachen Besitzer erledigen Alexa, Cortana und Google viele hilfreiche Aktionen als Reaktion auf Sprachkommandos. Doch was passiert, wenn ein Angreifer einen Weg finden würde, ihnen etwas zu befehlen, was ihre Hausherren eher nicht möchten? Forscher sondieren diese Möglichkeit bereits seit ein paar Jahren und nach einem Artikel der New York Times haben Entwickler der Universität Kalifornien, Berkley nun gezeigt, wie das funktionieren kann: Sie entdeckten Möglichkeiten, Kommandos in Audiodateien, wie Sprachaufnahmen oder Musikstreaming, zu verstecken, so dass sie für das menschliche Ohr nicht hörbar sind. Während der Mensch hier etwas Unverfängliches wahrnimmt, interpretiert der virtuelle Assistent dieses als spezifisches Kommando.

Sinfonien für den Menschen, Befehle für die Maschine
Die Forscher demonstrierten, wie dieses Prinzip genutzt werden kann, um die Mozilla DeepSpeach (ein Modell zur Spracherkennung) Sprache-zu-Text-Maschine zu foppen: sie betteten Kommandos direkt in die aufgenommene Musik oder den gesprochenen Text ein. Der menschliche Zuhörer vernimmt ein Gespräch oder ein Orchesterstück – aber Amazons Echo hört möglicherweise eine Instruktion, etwas auf die Shopping-Liste zu setzen.

Wie könnten Angreifer das ausnutzen?
Die naheliegendste Möglichkeit sind manipulierte Audiodateien, verdeckt in einer Radio- oder Fernsehsendung, einem Podcast, YouTube-Video oder Online-Spiel. Oder vielleicht auch einfach eine sich selbst abspielende Audiodatei auf einer Phishing-Webseite. Welche Kommandos die Betrüger wählen könnten? Mehr oder weniger alles, was das Gerät kann. Vom Wählen einer Telefonnummer, Aufrufen einer Webseite, oder sogar selbstständiges Einkaufen. Beispiel gefällig? Die Berkley-Forscher konnten in der an sich harmlosen Aussage „ohne den Datensatz ist der Artikel nutzlos“ das Kommando „okay, Google, browse zur Seite evil.com“ verstecken. Ein verletzliches Gerät ist damit jedes, das auf Sprachkommandos reagiert. Heutzutage also Sprachassistenten und Smartphones.

Grundproblem: Warum muss eigentlich alles eine Sprachfunktion haben?
Das eigentliche Problem dieses Forschungsergebnisses ist aber ein anderes: nämlich, wie wenig wir darüber wissen, wie Internetfirmen Sprachtechnologien implementieren und welche Schutzmaßnahmen – falls überhaupt – eingebaut sind. Auf den ersten Blick sind Smartphones schwieriger zu manipulieren, weil sie schlichtweg eine Entsperrung seitens des Besitzers benötigen, bevor der eingebettete digitale Assistent aktiviert wird. Die Sprachassistenten zu Hause mit „Always on“- Funktion sind einfacher anzugreifen. Gleichermaßen gilt die Verletzlichkeit aber so, wie das iPhone seine Bildschirmsperre implementiert – man kann in den Einstellungen ja selbst Funktionen festlegen, wofür man keine Entsperrung benötigt, also Uhrzeit ansehen, Alarme ausstellen, etc. So lässt sich eben auch Siri starten – ohne Auflösung der Bildschirmsperre – und bietet eine mögliche Angriffsfläche. Auch eine Schadfunktion auf Googles Home Mini (Googles kleiner Sprachassistent ähnlich Alexas Echo) ließ diesen alles aufnehmen, was er hörte – auch wenn er danach gar nicht gefragt wurde.

Was aber ist die Moral von der Geschicht‘? Die Forschungsergebnisse zeigen zunächst einmal, dass diese Geräte von außen kontrolliert werden können – theoretisch. Das Risiko, dass der eigene Sprachassistent nun durch versteckte Kommandos manipuliert wird, ist aber als gering einzuschätzen. Viel wahrscheinlicher ist nach wie vor, dass die gegenwärtige Generation an Geräten unbemerkt überwacht wird oder zum Teil ein seltsames Eigenleben führt. Die Beispiele, in denen Alexa und Co. sich selbstständig ins Spiel bringen, sind ja zahlreich. Bedenklich ist aber die Entwicklung, eine Sprachkontrolle in jede Art von Gerät einzubetten, inklusive Haussicherheit und Türverriegelung. Und noch eines sollte einem angesichts dieser Forschungsergebnisse bewusst sein: was in der Theorie möglich ist, wird auch seinen Weg in die Praxis finden. Noch nicht heute, aber vielleicht in ein paar Jahren.

In einer Studie zum Thema Netzwerk-Firewalls hat Sophos ernsthafte Risiken für Unternehmen ausgemacht

In einer Studie zum Thema Netzwerk-Firewalls hat Sophos ernsthafte Risiken für Unternehmen ausgemacht: IT-Manager aus USA, Europa und Asien konnten 45 Prozent ihres Netzwerk-Traffics nicht eindeutig zuordnen.

Fast jeder vierte Studienteilnehmer konnte 70 Prozent des Netzwerk-Traffics in seiner Organisation nicht identifizieren. Dieser Mangel an Sichtbarkeit bewirkt eine signifikante Sicherheitsherausforderung für heutige Unternehmen und hat Auswirkungen auf das effektive Netzwerk-Management. Im Auftrag von Sophos befragte ein unabhängiges Marktforschungsinstitut mehr als 2.700 IT-Entscheider mittelgroßer Unternehmen in zehn Ländern: Deutschland, Frankreich, UK, USA, Kanada, Mexiko, Australien, Japan, Indien und Südafrika.

Bedenkt man die lähmenden Auswirkungen von Cyber-Attacken auf Unternehmen, überrascht es nicht, dass 84 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass ein Mangel an Sichtbarkeit von Anwendungen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt. Fehlt die Möglichkeit, den Netzwerk-Traffic zu identifizieren, bleiben auch Ransomware, unerwünschte Malware, Datendiebstahl und andere hochentwickelte Bedrohungen im Verborgenen. Genauso wie potentiell schadhafte Apps und kriminelle User. Netzwerk-Firewalls mit Signatur-basierter Erkennung sind nicht in der Lage, adäquate Transparenz der App-Traffic zu gewähren. Die Gründe dafür sind vielfältig – angefangen bei einem Anstieg von Verschlüsselungen über Browser-Emulation bis hin zu ausgeklügelten Ausweichtechniken.

„Wenn man nicht sehen kann, was auf dem Netzwerk passiert, kann man auch nie sicher sein, dass die eigene Organisation vor Gefahren geschützt ist“, so Dan Schiappa, Senior Vize Präsident und General Manager Produkte bei Sophos. „Da Regierungen weltweit dazu übergehen härtere Strafen für Datendiebstahl und -verlust einzuführen, wird das Wissen darum, wer und was auf dem eigenen Netzwerk agiert, zunehmend bedeutender. Dieser Zustand kann nicht länger ignoriert werden.“

Im Durchschnitt verwenden Organisationen sieben Werktage darauf, 16 infizierte Maschinen pro Monat zu beseitigen. Kleinere Unternehmen (100-1.000 Nutzer) benötigen im Durchschnitt fünf Werktage für 13 befallene Geräte, während größere Unternehmen (bis 5.000 Nutzer) rund zehn Werktage für 20 Rechner benötigen, die nicht rund laufen. „Eine einzige Netzwerk-Panne gefährdet oft zahlreiche Computer. Je schneller man also die Infektion stoppen kann, desto stärker reduziert man den Schaden und die Rekonvaleszenz-Zeit“, so Schiappa. „Raffinierte Exploits wie MimiKatz und EternalBlue zeigten zuletzt jedem, wie entscheidend die Netzwerk-Sicherheit für den Endpoint-Schutz ist und vice versa. Nur direkt geteilte Intelligenz zwischen diesen beiden kann tatsächlich aufdecken, wer und was auf dem eigenen Netzwerk operiert. Unternehmen suchen daher aktuell nach der Art von integriertem Netzwerk und Endpoint-Schutz, der hochentwickelte Bedrohungen stoppen kann und isolierte Störungen daran hindert, sich in einen immensen Ausbruch zu verwandeln.“

IT-Manager sind sich bewusst, dass Firewalls ein Sicherheitsupgrade benötigen. 79 Prozent der Befragten wünschen sich einen besseren Schutz ihrer aktuellen Firewall. Fast alle (99 Prozent) bevorzugen eine Firewall-Technologie, die automatisch infizierte Computer isolieren kann. 97 Prozent der Befragten favorisieren Endpoint- und Firewall-Schutz von einem Verkäufer, damit ein direkter Austausch von Sicherheitsinformationen gewährleistet ist.

52 Prozent der Befragten sind besorgt über einen Verlust an Produktivität, wenn es zu einem Mangel an Netzwerk-Sichtbarkeit kommt. Wirtschaftliche Produktivität kann negativ beeinflusst werden, wenn die IT nicht in der Lage ist, die Bandbreite kritischer Anwendungen zu priorisieren. Für Industrien, die auf Kunden-Software setzen, um auf deren spezifische Unternehmensbedürfnisse eingehen zu können, kann dieses Unvermögen kostenintensiv sein. 50 Prozent der IT-Profis, die in Kunden-Apps investierten, gaben zu, dass ihre Firewall den Traffic nicht identifizieren konnte und demnach nicht in der Lage war, den ROI zu maximieren. Der Mangel an Sichtbarkeit bewirkt zudem einen toten Winkel für den möglichen Transfer von illegalem oder unangemessenem Content auf gemeinsamen Netzwerken. Das macht Unternehmen verletzlich im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten und Compliance-Fragen.

„Organisationen benötigen eine Firewall, die ihre Investitionen in Unternehmens-kritische und Kunden-Apps schützt, indem sie den Mitarbeitern erlaubt, priorisierten Zugang zu den Anwendungen zu haben, die sie benötigen“, rät Schiappa. „Wachsende Netzwerk-Sichtbarkeit erfordert einen radikal anderen Ansatz. Indem man der Firewall ermöglicht, Informationen direkt von der Endpoint-Sicherheit zu erhalten, kann sie alle Anwendungen identifizieren – auch verdeckte oder solche, die von Kunden verwendet werden.“

Der neue 1&1 HomeServer+ jetzt bei 1&1

WLAN-Router, Telefonanlage und Heimnetzwerk: Der neue 1&1 HomeServer+ jetzt bei 1&11&1 DSL in Villingen-Schwenningen bestellen

Bei der Bestellung eines 1&1 DSL-Tarifs können Kunden ab sofort den leistungsstarken 1&1 HomeServer+ (FRITZ!Box 7530) dazu bestellen. Dank der integrierten Multi-User-MIMO-Technologie kann der 1&1 HomeServer+ mehrere Geräte im Netzwerk parallel mit maximaler WLAN-Geschwindigkeit versorgen. Zudem bietet er eine vollwertige Telefonanlage für alle Telefonanschlüsse und ist auch für den neuen DSL-Standard Supervectoring zukunftssicher ausgestattet.

Der 1&1 HomeServer+ (FRITZ!Box 7530) ist bei 1&1 in Verbindung mit einer Tarif-Option für 4,99 Euro im Monat erhältlich. Mit dieser Option stehen Nutzern außerdem 75 GB Online-Speicher für Dokumente, Fotos oder Musik zur Verfügung. Es gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

Der 1&1 HomeServer+ mit intelligentem WLAN

Hinter dem 1&1 HomeServer+ verbirgt sich mit der FRITZ!Box 7530 ein aktuelles Topmodell von AVM. Die FRITZ!Box 7530 verfügt über intelligentes WLAN-AC und funkt gleichzeitig auf 2,4 GHz und 5 GHz. Dabei erreicht der Router Übertragungsraten von bis zu 866 Mbit/s auf dem 5-GHz-Band und bis zu 400 Mbit/s auf dem 2,4-GHz-Band. Die „Multi-User-MIMO“-Technologie sorgt dabei für einen höheren Durchsatz der parallelen Datenströme, sodass die WLAN Geschwindigkeit auch bei der parallelen Nutzung von mehreren Geräten im selben Netzwerk stabil bleibt.

Anschlussmöglichkeiten und Konnektivität

Der 1&1 HomeServer+ unterstützt die modernen Vectoring-DSL-Verbindungen und ist optimal für das kommende Super-Vectoring (Profil 35b) mit bis zu 300 MBit/s Download-Geschwindigkeit ausgestattet. Zudem profitiert der Nutzer von einer vollwertigen Telefonanlage mit Anschlussmöglichkeit für ein analoges Telefon, einen Anrufbeantworter oder ein Fax-Gerät. Bis zu fünf Anrufbeantworter und eine Fax-Funktion sind bereits integriert. Die integrierte DECT-Funktion (digital enhanced cordless telecommunication) ermöglicht die Nutzung von bis zu sechs Schnurlostelefonen ohne zusätzliche Funk-Basis direkt am Router. Durch den integrierten USB-Port können externe Geräte wie Drucker oder Festplatten mit High-Speed angeschlossen und im Heimnetzwerk verfügbar gemacht werden. Außerdem bietet der neue Router die Möglichkeit einen sicheren WLAN-Gastzugang einzurichten.

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Tobias Krzossa
Pressesprecher
Profilbild von Tobias Krzossa 5G AUSBAU AUTOMOTIVE DATEN GESELLSCHAFT GIGABIT INNOVATION IOT KOOPERATION MASCHINENKOMMUNIKATION MOBILITÄT PIONIER SMARTCITY VERBRAUCHER VERNETZTESFAHREN VERNETZUNG
Gemeinsame Innovationen für den Straßenverkehr sollen Unfallzahlen reduzieren
5G, V2X, Mobile Edge Computing und künstliche Intelligenz im Fokus gemeinsamer Tests
Digitales Schutzschild schützt Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr
Vernetzter Stau-Warner vermeidet Auffahrunfälle auf der Autobahn
Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing.
Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen
Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. „Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert.“
Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld
Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: „Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“
„Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland
Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor.
Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger
Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an. Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug. Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet.
Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

Debitoor ist eines der führenden Rechnungsprogramme

Debitor Debitoor ist eines der führenden Rechnungs-und Buchhaltungsprogramme für Freelancer, Gründer und Kleinunternehmer in Deutschland. 2013 gegründet wird Debitoor mittlerweile in mehr als 30 Ländern genutzt und verzeichnet über 300 000 Anmeldungen. Den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechend, setzt Debitoor auf ein schlankes, reduziertes Interface und verzichtet zugunsten der Nutzerfreundlichkeit auf komplizierte Buchhaltungsfunktionen.

Seite ab heute wieder online

So wir haben nun sehr viel Zeit in die Datenschutzerklärung investiert. Wir hoffen das wir nun alles berücksichtigt haben was die EU so will.
Wir wünschen Ihnen viel Spass auf der Seite. Allerdings benötigen wir noch für jeden Anrufer einen BERATUNGSVERTRAG.
Wir nehmen keine ANRUFE mehr entgegen wo wir KEINEN Beratungsvertrag haben. Bitte haben Sie hierfür 
Verständnis. 

Unitymedia startet erfolgreich ins Gigabit-Zeitalter und bleibt als Internetspeed-Leader auf Wachstumskurs

Unitymedia startet erfolgreich ins Gigabit-Zeitalter und bleibt als Internetspeed-Leader auf Wachstumskurs

Immer auf dem neuesten Stand sein – durch die Pressemitteilungen von Unitymedia.
  • Verbraucher honorieren überlegene Internet-Geschwindigkeiten: 26.000 Internet-Abos hinzugewonnen, 80 Prozent buchen 150 Mbit/s oder mehr
  • Mit Ausbau Bochums zur Gigabit-City Anspruch auf Speed-Leadership erneut untermauert
  • Umsatz¹ steigt im ersten Quartal um 9 Prozent auf mehr als 636 Mio. Euro, Geschäftskundensegment mit starkem Beitrag zu Umsatzwachstum
  • Zusätzlicher Umsatzschub durch langfristige vertragliche Einigung mit ARD
  • CEO Lutz Schüler: „Die erste Gigabit-City Deutschlands, Netzausbau bis aufs Land und Testsiege in Serie: die Investitionen in unser glasfaserbasiertes Kabelnetz zahlen sich für alle aus. Wir bringen Deutschland digital nach vorne.“

Köln|09.05.2018Unitymedia, der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland, ist erfolgreich ins Gigabit-Jahr 2018 gestartet. Mit der erfolgreichen Aufrüstung Bochums zur ersten Gigabit-City Deutschlands hat das Unternehmen erneut seine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung von superschnellem Internet für den Massenmarkt unterstrichen. Die Marktpositionierung als Speed-Leader bestimmte auch den erfolgreichen Wachstumskurs im ersten Quartal 2018: Der Umsatz stieg um 9 Prozent auf mehr als 636 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahlungen durch die langfristige vertragliche Einigung mit den ARD-Rundfunkanstalten führten zu einem gesonderten Umsatzschub. Und auch die Umsatzverdopplung im Geschäftskundenbereich gegenüber der Vorjahresperiode befeuerte das Gesamtumsatzwachstum um mehr als 30 Prozent.

Netto gewann Unitymedia 29.000 Internet-, Telefonie- und TV-Abonnements im ersten Quartal 2018 hinzu. Der Kabelnetzbetreiber verzeichnete allein 26.000 neue Internet- und 23.000 neue Telefonie-Abos. Zum 31. März 2018 abonnierten 7,2 Millionen Kunden bei Unitymedia über 13,0 Millionen TV-, Internet- und Telefonie-Dienste.

GigaCity Bochum: Vorreiterrolle als Speed-Leader ausgebaut

Bochum ist mit Unitymedia als erste deutsche Großstadt ins neue Giga-Zeitalter gestartet, die Bürger haben nahezu flächendeckend Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download. Dafür hat Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Bochum mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet und den Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 eingeführt. Weitere Gigabit-Citys sind für dieses Jahr geplant.

„Netzausbau heißt für uns, Deutschland digital nach vorne zu bringen. Bochum als erste Gigabit-City Deutschlands, schnelles Breitband bis aufs Land und Testsiege in Serie zeigen, dass sich unsere Investitionen in unser glasfaserbasiertes Kabelnetz für alle auszahlen. Wir haben den Stein ins Rollen gebracht und den Markt richtig aufgemischt. Andere reden, wir machen“, sagt Unitymedia CEO Lutz Schüler.

Unitymedia überzeugt in Tests und bei Kunden mit superschnellem Internet

Die Vorreiterrolle von Unitymedia bei superschnellen Internetanschlüssen bestätigen auch unabhängige Experten zahlreicher Fachmagazine. So erzielten die Unitymedia Angebote unter anderem Testsiege bei Connect im Bereich Datenübertragung, COMPUTER BILD, bei CHIP, dem PC Magazin/PCgo und FOCUS MONEY. Die Unitymedia Neukunden schätzten auch im ersten Quartal 2018 die Leistungsvorteile: Mehr als 80 Prozent der neuen Breitbandkunden buchten Internetgeschwindigkeiten von 150 Mbit/s und mehr. Bei der Datennutzung liegen die Unitymedia Kunden mit 144 GB/Monat im ersten Quartal daher auch weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 79 GB/Monat (Quelle: VATM, 19. TK-Marktanalyse Deutschland 2017).

Das ABC der Kundenzufriedenheit: Von ARD bis Connect Box

Unitymedia bringt sein Highspeed-Internet nicht nur bis an die Kabeldose, sondern ins ganze Haus. Dafür setzt das Unternehmen auf die leistungsstarke Connect-Box, die neue Internet-Kunden bereits standardmäßig erhalten. Zum 31. März 2018 nutzten mehr als 1,5 Millionen Kunden den Router, das entspricht 43 Prozent der Internetkunden. Allein im vergangenen Jahr hat das Unternehmen bei mehr als 260.000 Bestandskunden ältere Modelle durch die moderne, leistungsfähige Connect-Box getauscht. Die hohe Kundenzufriedenheit mit dem neuen Kabelrouter bestärkt Unitymedia darin, die Tauschaktion auch 2018 fortzusetzen, mit dem langfristigen Ziel, die Nutzung allen Kunden zu ermöglichen.

Ein weiteres Plus an Programm und Service erhalten Unitymedia Kunden durch die langfristige Zusammenarbeit von Unitymedia und der ARD, mit der die Rechtsstreitigkeiten beigelegt wurden. TV-Kunden von Unitymedia können bereits seit dem 24. April 2018 das gesamte TV– und Radio-Angebot aller neun ARD-Landesrundfunkanstalten empfangen. Der Kabelnetzbetreiber hat zusätzlich 4 HD- und 2 SD-Sender sowie 8 Radiosender neu eingespeist. Zugang haben die Kunden darüber hinaus auch zu den Services der barrierefreien Nutzung. In Kürze werden über die TV– und Multimedia-Plattform Horizon auch die ARD-Mediathek sowie die Tagesschau- und KiKa-App abrufbar sein.

Geschäftskundensegment treibt Umsatzwachstum

Das Geschäftskundensegment entwickelt sich zu einem immer stärkeren Wachstumstreiber für den Kabelnetzbetreiber. Das Unternehmen verdoppelte den Umsatz in diesem Bereich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: Im ersten Quartal 2018 trug B2B knapp ein Drittel zum Gesamtumsatzwachstum des Unternehmens bei.

Bei den Selbstständigen und Kleingewerbetreibenden erzielte Unitymedia das zweite Rekordquartal in Folge mit über 25 Prozent mehr Neukundenverträgen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit Produkten wie der Virtual-Voice-Lösung plant Unitymedia, das Wachstum im Geschäftskundenbereich weiter auszubauen.

GIGABuild: Unitymedia bringt Städten und Gemeinden superschnelles Internet

Seit dem Start der Netzausbauinitiative GIGABuild 2015 hat das Unternehmen mehr als einer halben Million Haushalte schnelles Internet per Kabel und ohne Fördergelder erschlossen. 2018 geht der Ausbau weiter – sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Mit Geschwindigkeiten im gesamten Netz von bis zu 400 Mbit/s und in Bochum sogar 1Gbit/s ist das Unternehemn bei der Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung damit klar in der Vorreiterrolle.

 

 

Finanzkennzahlen nach US-GAAP. Für weitere Informationen zu Finanzzahlen und Key Performance Indicators (KPIs) wie RGUs, ARPU etc. siehe Liberty Globals Q1 2018 Pressemitteilung in englischer Sprache.

Datenschutz EU

Villingen-Schwenningen (TS): Wir nehmen heute 100 Websites vorübergehend vom Netz ! Warum? Die neue Datenschutzverordnung ist einfach nicht komplett umsetzbar und wir haben keine Lust ein Bussgeld zu bezahlen. Ab heute 23:30h werden unsere Websites vorläufig vom Netz genommen. Uns tut das mindestens genauso leid wie es sie ärgern wird. Wir tun das mögliche um Gesetzen zu entsprechen. Wir können aber nichts für jeweils andere Auslegungen. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Theoretisch ist der Datenschutz sogar so das wir ohne schriftliche Erklärung Ihrerseits nicht einmal das Telefon abnehmen dürfen. Den jede Telefonanlage protokolliert auch die eingehenden Gespräche. ..)))))  Sie erreichen uns über unser altes Nokia 6210 Diensthandy (0176-62774334) weil hier der Datenschutz gewährt ist.

 

Schnell ins Internet der Dinge: Telekom bietet Komplettpakete

Schnell ins Internet der Dinge: Telekom bietet Komplettpaket

  • Standorte von Maschinen und Gütern im Blick behalten
  • Maschinen in Echtzeit überwachen
  • Ersatzteile auf Knopfdruck bestellen

Dass ihnen das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) einen Schub geben könnte, wissen die meisten Unternehmer in Deutschland. Doch die Komplexität schreckt viele ab: Jeder fünfte Mittelständler wünscht sich für den Einsatz von IoT-Lösungen in seinem Unternehmen ein Rundum-sorglos-Angebot. Das belegt die IDC-Studie „Internet of Things in Deutschland 2018“.

Die Deutsche Telekom macht ihren Kunden mit den neuen Komplettpaketen ein Angebot für einen einfachen Einstieg ins Internet der Dinge. Die Pakete beinhalten alles, was eine Komplett-Lösung braucht: Hardware, Mobilfunk-Konnektivität, Cloud-Speicher und ein übersichtliches Webportal. Dank standardisierter und verlässlicher Plattformen – wie der IoT Plattform der Telekom, der „Cloud of Things powered by Cumulocity“, die die Telekom in Zusammenarbeit mit der Software AG betreibt – können Kunden diese IoT-Lösungen ohne aufwendige Installation schnell und einfach bei sich einsetzen.

Die ersten Komplettlösungen umfassen „Asset Tracking“ und „Industrial Machine Monitoring“ – weitere Komplettpakete für unterschiedliche Branchen und Anwendungsszenarien folgen.

Asset Tracking: Wertvolle Geräte stets im Blick

Die Zeiten, in denen Unternehmen nicht oder nur schwer nachvollziehen konnten, wo sich wertvolle mobile Güter und Maschinen gerade befinden, gehören mit dem Cloud-der-Dinge-Komplettpaket der Vergangenheit an. Mit dieser sicheren und robusten Lösung kann der Standort wichtiger Güter oder Maschinen jederzeit ermittelt werden. So werden Verzögerungen oder unnötige Ersatzinvestitionen vermieden. Bei Diebstahl kann mit „Asset Tracking“ frühzeitig Alarm ausgelöst und die Aufklärung beschleunigt werden. Der Diebstahl von Betriebs- und Arbeitsmitteln, Maschinen oder Materialien richtet in Unternehmen oder zum Beispiel auch auf Baustellen jedes Jahr großen Schaden an.

Das Komplettpaket „Asset Tracking“ enthält einen Tracker sowie den Zugang zum Asset-Tracking-Web-Portal, Mobilfunk-Konnektivität und den Cloud-Speicher. Die Batterielaufzeit des Trackers ist speziell auf den langfristigen mobilen Outdoor-Einsatz ausgerichtet, Die Integration und Auswertung der Daten in weiterführenden Systemen, wie zum Beispiel in SAP, sowie die Anpassung an unternehmensspezifische Bedürfnisse ist aufgrund der offenen Schnittstellen jederzeit möglich.

Industrial Machine Monitoring: Maschinen in Echtzeit überwachen

Mit dem Komplettpaket „Industrial Machine Monitoring“ überwachen Unternehmen ihre Maschinen automatisiert und erhalten in Echtzeit verlässliche Informationen über deren Zustand. Die Übertragung der Maschinendaten ist dabei schnell möglich und die Lösung leicht eingerichtet. Alle Maschinen und Geräte, die ein Industrieprotokoll wie zum Beispiel Modbus RTU nutzen, lassen sich über den Cloud Fieldbus mit der IoT-Plattform der Telekom vernetzen, visualisieren und überwachen. Das proaktive Eingreifen verringert Wartungskosten, erhöht Maschinenverfügbarkeit und -lebensdauer langfristig und verbessert die Qualität.

IoT Service Button: Auf Knopfdruck Ersatzteile bestellen

Eine weitere unkomplizierte Lösung für den Einstieg ins Internet der Dinge ist der „IoT Service Button“ der Telekom. Damit können Unternehmen Fertigungsanlagen, Werkstätten, Baustellen oder Krankenhäuser intelligent nachrüsten und sie ins Internet der Dingeeinbinden. Auf Knopfdruck lassen sich mit dem Button je nach Kundenbedürfnis beispielsweise Ersatzteile nachbestellen, volle Container abholen oder technische Störungen melden. Der „IoT Service Button“ lässt sich überall per Plug & Play anbringen und arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen.

Bei der IoT Innovation Tour der Software AG können sich Kunden von Mai bis September an verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz über konkrete Anwendungs¬beispiele von „Asset Tracking“, „Industrial Machine Monitoring“ oder den „IoT Service Button“ informieren.