Unitymedia erhöht die Preise unsere Kunden sind empört

Villingen-Schwenningen (TS): Viele Kunden sind über die Preisanpassung von Unitymedia nicht gerade sehr glücklich und zeigen uns Ihre Kündigungsbereitschaft an. Natürlich können Sie oft von einem sogenannten außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Ob dies bei Ihnen der Fall ist können Sie Ihren Anwalt des Vertrauens fragen. Eine alternatives Angebot das wir Ihnen anbieten können ist das Angebot „Eazy 20“ . Allerdings können sie dies nur Online buchen. Wie sie in den letzten Tagen gesehen haben ist dies bei unseren Kunden in den letzten Tagen sehr beliebt ! Ihr Preis liegt derzeit bei unter 20 EUR im Monat allerdings können wir Ihnen hier dann auch nicht bei Fragen zur Verfügung stehen wie wir das bei unseren sonstigen Angeboten tun können.  Dies ist ein Angebot auf dessen Service wir leider keinen Einfluss haben. Weitere Alternativangebote von der Deutschen Telekom, von o2, Vodafone, und anderen Anbietern finden sie auch in unserem kostenlosen Tarifberater für Internet und Telefonie

• Jahres-Rekord im Mobilfunk und im Festnetz geknackt • 5,4 Milliarden Gigabyte Daten rauschten durch Vodafones Hochleistungs-Netze • Silvester-Rekord erwartet: Zum Jahreswechsel rechnet Vodafone mit mehr Daten-Verkehr als jemals zuvor • Rekorde auch im TV: An den Weihnachtsfeiertagen erfreut sich Netflix höchster Beliebtheit

Düsseldorf, 22. Dezember 2017 – Das Jahr 2017 ist ein Rekord-Jahr in den Vodafone-Netzen. Vor allem bei der Datennutzung sorgten Kunden im Mobilfunk– und im Kabelnetz von Vodafone für neue Spitzenwerte. Streaming-Dienste, Messenger-Angebote und Web-Inhalte wurden stärker genutzt als jemals zuvor. In den vergangenen zwölf Monaten rauschten unglaubliche 400 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone. Würde man all diese Inhalte auf DVDs speichern und die Menge dieser DVDs übereinander stapeln, würde dieser Turm mehr als 100 Kilometer in die Höhe ragen. Eine stolze Zahl. Schließlich wäre der DVD-Turm von Vodafone damit rund 35 Mal so hoch wie die Zugspitze, welche mit fast 3.000 Höhenmetern der größte Berg Deutschlands ist. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Datenverbrauch damit erneut deutlich angestiegen. Im Kabelnetz ist der Datenverbrauch noch zehnmal höher, als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 5 Exabyte im Jahr 2017 – das sind 5.000.000.000 Gigabyte – stellt das Hochleistungsnetz von Vodafone auch hier einen neuen Rekord auf. Auf DVDs gebrannt würde der Turm mehr als 1.200 km weit ins Weltall reichen. Einen großen Teil des Traffics – nämlich mehr als 50 Prozent – wird durch Video-Streaming erzeugt. Besonders beliebt sind hier die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime. Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich aber auch Telefonate. Fast 13 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2017 alleine im Mobilfunk-Netz von Vodafone. Wacker schlägt sich auch weiter der Gruß per SMS. In 365 Tagen verschickten Vodafone-Kunden mehr als 3200 Millionen Kurznachrichten. Jeden Tag sind das etwa 9 Millionen maximal 160 Zeichen lange Texte, die durch das Vodafone-Netz rauschen.  

Auf Basis der Spitzenwerte, rechnet der Telekommunikations-Konzern auch in der bevorstehenden Silvester-Nacht mit neuen Rekorden. Schon im vergangenen Jahr gab es zum Jahres-Wechsel ein echtes Datenfeuerwerk. In sieben Stunden (zwischen 20 Uhr Abends und 3 Uhr morgens) wurden per Mobilfunk Fotos, Videos und Nachrichten verschickt, was das Zeug hielt – das entsprach Daten in Höhe von 281 Millionen Megabyte. Eine stärkere Datennutzung gab es in keiner Nacht zuvor. In diesem Jahr dürfte dieser Wert nun noch einmal gesteigert werden. Bei Telefongesprächen (23 Millionen) und SMS (4,5 Millionen) erwartet Vodafone, wie schon im Vorjahr, große Werte.

Weihnachtszeit ist Streaming-Zeit
Die Weihnachts-Feiertage verbringen die Deutschen am liebsten besinnlich im Kreise der Familie. Gemütliches Beisammensein und das Genießen von Weihnachts-Filmen sorgt in den Netzen für reichlich Betrieb. In Spitzenzeiten rauschten Weihnachten 2016 allein über den Streaming-Dienst Netflix jede Sekunde knapp 80 Gigabyte durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das entspricht rund 90.000 Nutzern, die zeitgleich Filme in bester HD-Qualität schauten. Gut möglich, dass diese Werte nun noch einmal ansteigen. Im gesamten Jahr 2017 erfreute sich bei den Streaming-Diensten im Übrigen ein echter Klassiker der größten Beliebtheit. Die Soap Gute Zeiten schlechte Zeiten, wurde von Vodafone-Kunden am meisten geschaut. Dicht gefolgt von The Walking Dead und Germany’s next Top-Model. Weihnachtsgrüße werden vermutlich auch in diesem Jahr wieder am liebsten per Messenger oder am Telefon überbracht. Das Mobilfunk-Netz von Vodafone stemmte schon 2016 von Heiligabend bis zum 2. Weihnachtsfeiertag rund 830 Millionen Megabyte Daten und 360 Millionen Gesprächsminuten. Die Werte liegen nur leicht unter denen herkömmlicher Werktage – und das obwohl berufliche Zwecke weitgehend entfallen.

Moderne Netze und leistungsfähige Tarife werden dem Datenhunger gerecht
Vodafone hat auch in diesem Jahr wieder die Kapazitäten im eigenen Mobilfunk-Netz erweitert und neue Spitzengeschwindigkeiten ins Land gebracht. Erste Basis-Stationen in Berlin, Hamburg, Hannover und Düsseldorf ermöglichen Rekord-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. In insgesamt 30 Städten sind Top-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Ebenso hat Vodafone das verfügbare Datenvolumen in sämtlichen Red-, Young- und CallYa-Tarifen deutlich erhöht und wird dem Datenhunger der Kunden so gerecht.

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 14.000 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastrukturausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk.

Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90% aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit 45,7 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,5 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland einen Jahresumsatz von € 11 Milliarden.

Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunknetze in 26 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 50 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 522,8 Millionen Mobilfunk– und 18,8 Millionen Festnetz-Kunden.

Eine Aktion die ich mal am Rande des Mitbewerbers erwähnen muss.

tophandy.de - Apple Angebote

Top Handy ist eigentlich ein Mitwerberber von uns. Allerdings haben diese in diesem Monat so gute Angebote das wir diese Ihnen einmal nennen müssen. Einfach so weil Sie bei uns guter Kunde sind. Wer das Apple iPhone X haben möchte bekommt dies hier zum unglaublich günstigen fairen Monatstarif. Günstiger wie bei den meisten Mitbewerbern. Bitte verstehen Sie das es sich hierbei um einen Onlinepreis handelt. Wir können Ihnen deshalb weder bei der Buchung noch bei sonstigen Fragen behilflich sein. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis das dies ein super Angebot des Mitbewerbers ist. Wir können Ihnen also hier bei evtl. Problemen nicht helfen. Bei diesem Angebot müssen sie sich dann an den Mitbewerber wenden. Bitte haben Sie hierfür Verständnis.

Digitalisierung als Herausforderung – Internet der Dinge

BSI veröffentlicht Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017

OrtBonn/Berlin
Datum08.11.2017

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und BSI-Präsident Arne Schönbohm haben in Berlin den Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vorgestellt. Der Lagebericht der nationalen Cyber-Sicherheitsbehörde beschreibt und analysiert die aktuelle IT-Sicherheitslage, die Ursachen von Cyber-Angriffen sowie die verwendeten Angriffsmittel und -methoden. Daraus abgeleitet zeigt das BSI Lösungsansätze zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Deutschland auf.

Die Gefährdungslage im Berichtszeitraum Juli 2016 bis Juni 2017 ist weiterhin auf hohem Niveau angespannt. Bekannte Einfallstore für Cyber-Angriffe bleiben unverändert kritisch bestehen. Vor allem die gestiegende Zahl an IT-Sicherheitsvorfällen mit Erpressungssoftware (Ransomware) zeigt, dass Cyber-Kriminelle hier eine lukrative Möglichkeit gefunden haben, in großem Umfang Geld zu erpressen. Zudem spielt auch der „Faktor Mensch“ eine zunehmende Rolle: Phishing-Angriffe, bei denen gezielt einzelne Mitarbeiter oder Unternehmen adressiert wurden, sind häufiger als in den letzten Jahren zu beobachten. Insbesondere durch die Masche des CEO-Betrugs (CEO Fraud) konnten Angreifer hohe Schadenssummen verursachen. Intensive Sensibilisierung der Mitarbeiter sowie die technische und organisatorische Absicherung von internen Prozessen schaffen hier Abhilfe.

Hierzu erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Der Lagebericht des BSI macht deutlich, welche teils immensen Auswirkungen Cyber-Angriffe wie WannaCry, Petya/NotPetya oder der Ausfall hunderttausender Router für Unternehmen und Bürger in Deutschland haben können und dass es notwendig ist, Informationssicherheit als unabdingbare Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung zu verstehen. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde haben wir Lösungsansätze entwickelt und Maßnahmen getroffen, mit denen die Cyber-Sicherheit in Deutschland verbessert wird. Wichtige Grundlage dafür sind zum einen das in der letzten Legislaturperiode verabschiedete IT-Sicherheitsgesetz und die Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung. Zum anderen ist dies die gewachsene Kompetenz des BSI auf dem Gebiet der Informationstechnik. Durch intensive Vernetzung nach innen können wir den täglich neu entstehenden Risiken die gesamte Wertschöpfungskette der Cyber-Sicherheit entgegensetzen und so die Widerstandsfähigkeit Deutschlands gegen Cyber-Gefahren weiter erhöhen.“

Digitalisierung als Herausforderung – Internet der Dinge

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung führen zu Effizienzsteigerungen durch vereinfachte Prozesse, zu mehr Transparenz und zu mehr Komfort im Alltag. Gleichzeitig steigt das Bedrohungspotenzial deutlich an, da sich die Anzahl möglicher Angriffspunkte erhöht und die zu verarbeitenden Datenmengen sich vervielfachen. Die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Angriffe auf digitalisierte Infrastrukturen wird damit größer. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) entwickelt sich immer mehr zu einer Gefahrenquelle für die IT-Sicherheit. Dazu trägt entscheidend bei, dass IoT-Geräte einfach angreifbar sind, weil deren IT-Sicherheit derzeit weder bei der Herstellung noch bei der Kaufentscheidung des Kunden eine ausreichende Rolle spielt.

Mehr Informationen sind im „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017“ verfügbar, der auf der Webseite des BSI zum Download zur Verfügung steht.

B-Ware von unseren Partnern.

Villingen-Schwenningen (TS): Unsere Partner bieten gelegentlich B-Ware an. Diese finden Sie in unserem Onlineshop in der Rubrik B-Ware. Leider können wir für Produkte unserer Partner nichts ! Ebenso können wir Ihnen nicht verraten warum die Daten teilweise an uns übermittelt werden obwohl es das Produkt nicht mehr gibt. Für uns ist dies auch nur einfach lästig , den unsere Datenbanken sind zugemüllt obwohl wir diese mehrfach am Tag aktualisieren. Bei fehlerhaften Daten löschen wir diese wen wir es wissen schützt uns aber leider nicht davor das sie beim nächsten Update des Partners nicht wieder eingespielt werden. Leider können wir uns hier nur entschuldigen und um Ihr Verständnis bitten das gerade bei B-Ware es sich oft um Einzelstücke unserer Versandpartner handelt und diese evtl. schon verkauft wurden. Evtl. werden wir in Zukunft die B-Ware komplett von der Seite nehmen damit wir die Zeit wieder haben die uns durch fehlende Produktdaten unserer Partner gestohlen wird.

Laurie Anderson erhält den Giga-Hertz-Preis 2017 für elektronische Musik

Karlsruhe, 26.10.2017

Laurie Anderson erhält den Giga-Hertz-Preis 2017 für elektronische Musik

Giga-Hertz-Produktionspreise 2017 gehen an Künstlerduo Astral Colonels, Maurilio Cacciatore sowie Hans Tutschku

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Giga-Hertz-Hauptpreis 2017, der mit 10.000 Euro dotiert ist, geht in diesem Jahr an die US-amerikanische Medien- und Performancekünstlerin Laurie Anderson. Am Sonntag, 26. November 2017 um 16.00 Uhr hält Laurie Anderson einen Vortrag mit anschließendem Gespräch. Von Donnerstag, 23. bis Sonntag, 26. November 2017 ist zudem ihre Virtual-Reality-Installation Chalkroom im ZKM zu sehen.

Aus rund 80 internationalen Einreichungen nominierte die Jury, bestehend aus Elena Ungeheuer (Professorin für Musik der Gegenwart am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg), Björn Gottstein (Musikwissenschaftler und künstlerischer Leiter der Donaueschinger Musiktage), Ludger Brümmer (Leiter des ZKM | Institut für Musik und Akustik), Detlef Heusinger (künstlerischer Leiter des SWR Experimentalstudio) und Peter Weibel (Vorstand ZKM | Karlsruhe), außerdem drei herausragende Werke: Die mit jeweils 4000 € dotierten Giga-Hertz-Produktionspreise erhalten das aus Anthony Pateras & Valerio Tricoli bestehende Künstlerduo Astral Colonels für Good Times In The End Times für Fixed Media sowie Maurilio Cacciatore für das Werk Meccanica degli avatar für acht Instrumente und Live-Elektronik, außerdem wird Hans Tutschku für seine Komposition pressure-divided für Violoncello und Live-Elektronik ausgezeichnet.

Der vom ZKM | Karlsruhe und dem SWR Experimentalstudio getragene Giga-Hertz-Preis für Elektronische Musik wird seit 2007 vergeben. Für die Giga-Hertz-Preisverleihung am Samstag, 25. November 2017 um 20.00 Uhr werden die KünstlerInnen und KomponistInnen erwartet, die in diesem Jahr ausgezeichnet werden, sowie namhafte VertreterInnen aus der internationalen Musik- und Kunstlandschaft.

Franz Hohler kommt am Mittwoch, 8. November

Tuttlingen (TS): Nach der Comiclesung jetzt Lyrik und Prosa: Franz Hohler beim Literaturherbst – Schweizer Bestsellerautor liest am 8. November aus „Alt?“ und „Das Päckchen“ – Verbilligter Vorverkauf läuft

 

Tuttlingen. Auf die Zielgerade biegt nach der Comiclesung mit Ralf König der „Tuttlinger Literaturherbst“: Und mit Franz Hohler kommt am Mittwoch, 8. November, ein literarischer Gast, der den Besucherinnen und Besuchern Lyrik und Prosa an einem Abend bietet. Der Bestseller-Autor aus der Schweiz hat nämlich neben seinem Gedichtband „Alt?“ auch seinen jüngsten Roman „Das Päckchen“ dabei. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Es sind noch Karten im verbilligten Vorverkauf zu haben.

 

Mit Hohler kommt ein Großer aus der Literaturszene des Nachbarlandes an die Donau: Franz Hohler, 1943 in Biel/Schweiz geboren, lebt heute, mit vielen Preisen ausgezeichnet, in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Alice-Salomon-Preis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis. 1973 gewann er den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag. „Gäbe es Franz Hohler nicht, müssten wir uns dringend mit der Aufgabe beschäftigen, ihn zu erfinden“, sagt der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger. Hohler erhielt 2009 die Ehrendoktorwürde der Universität Fribourg.

 

Franz Hohler liest beim „Literaturherbst“ aus seinem Gedichtband „Alt?“, den er 2017 fast dreißig Jahren nach seiner ersten Sammlung mit Gedichten (»Vierzig vorbei«), damals von Lesern und Kritikern gleichermaßen geliebt, vorlegte. Damit bedient Hohler im diesjährigen „Literaturherbst“ das Genre Lyrik. Neben seinen lyrischen Gedanken über das Älterwerden gibt es an dem Abend aber auch noch Prosa aus Hohlers Feder: mit dem brandneuen Roman „Das Päckchen“ und der spannend-mysteriösen Geschichte eines Züricher Bibliothekars: Ernst bekommt einen offensichtlich irregeleiteten Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist eine ihm unbekannte Frau, die ihn anfleht, umgehend zu ihr zu kommen. Aus einer Augenblickslaune heraus begibt sich Ernst zu der nahe gelegenen Adresse. Dort erwartet ihn eine ältere Frau und drückt ihm ein kleines Päckchen in die Hand. Dieses sei, so sagt sie, aus dem Nachlass ihres verstorbenen Mannes, und Ernst solle es verwahren, damit es nicht in falsche Hände gerate. Zu seiner eigenen Verblüffung kommt Ernst der Bitte nach. Als er das Päckchen bei sich zu Hause öffnet, entdeckt er eine alte Handschrift, die er als ein verschollenes Original des „Abrogans“, eines lateinisch-althochdeutschen Wörterbuchs aus dem 8. Jahrhundert, das als vermutlich ältestes deutschsprachiges Buch überhaupt gilt, identifiziert. Was, fragt sich Ernst, hat es mit diesem rätselhaften Fund auf sich? Und was soll er jetzt am besten tun …

 

Karten für diese Lesung in der Stadthalle Tuttlingen gibt es bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“) sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT im verbilligten Vorverkauf zum Einheitspreis von 11,- € (inkl. Gebühren). Online sind Karten unter www.tuttlinger-hallen.de zu haben. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet.

 

Selbstfahrende Autos und Roboter als Alltagshelfer: Vodafone Innovationspreis für Klaus-Robert Müller

Professor der TU Berlin für innovative Arbeiten zum Maschinellen Lernen ausgezeichnet

• Preisverleihung für gebürtigen Karlsruher am Vodafone Campus in Düsseldorf

• Förderpreis Natur- und Ingenieurwissenschaften für Gholamreza Alirezaei (RWTH Aachen)
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Düsseldorf, 25. Oktober 2017 – Selbstfahrende Autos, die sich gegenseitig vor Gefahren warnen und Unfälle vermeiden. Roboter mit menschlichen Zügen, die für uns Staub saugen, Verletzte bergen oder Pflegebedürftige in die Badewanne bringen. Das alles wird in Zukunft alltäglich und damit Teil der Gigabit-Gesellschaft sein. Zu verdanken haben wir es auch Professor Klaus-Robert Müller (TU Berlin). Für seine wegweisende Forschung erhielt der gebürtige Karlsruher den mit 25.000 Euro dotierten Vodafone Innovationspreis 2017. Die Preisverleihung fand gestern Abend, 24. Oktober, am Vodafone Campus in Düsseldorf statt. Die Auszeichnung erhielt Professor Klaus-Robert Müller, weil er mit seinen Forschungsarbeiten die theoretischen und algorithmischen Grundlagen für Maschinelles Lernen geschaffen hat – und damit die Basis für künstliche Intelligenz.

Der 52-Jährige hat Theorie und Praxis des Maschinellen Lernens über ein viertel Jahrhundert signifikant international vorangebracht und damit deren breite Anwendung in Wissenschaft und Industrie ermöglicht. Dabei lernen Computersysteme selbstständig und erweitern ihr Wissen kontinuierlich – bis sie alltagstauglich sind. „Maschinelles Lernen und Highspeed-Netze sind die Taktgeber im Zeitalter der Digitalisierung. Die Entwicklung zur Gigabit Gesellschaft ist unaufhaltsam und zugleich auch notwendig, um Deutschlands Position als führende Wirtschaftsnation und unser Wohlstandsniveau zu verteidigen“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. „ Wir freuen uns sehr, dass wir einen herausragenden Wissenschaftler für seine innovative Arbeit auszeichnen. Die Technologie, an denen Professor Müller seit Jahren erfolgreich forscht, wird das gesamte Leben revolutionieren. Jene Länder und Unternehmen, die hier vorne mit dabei sind, werden eine bessere Zukunft haben.“

Professor Müller hat darüber hinaus wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der Neurotechnologie zum Brain-Computer-Interface geleistet. Er forscht in Feldern wie Neurowissenschaften, Quantenmechanik, Chemie und Medizin und ist neben seinem Lehrstuhl an der TU Berlin auch als Gastprofessor (Distinguished Professor) an der Korea University und externes Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft tätig.

Förderpreis Natur- und Ingenieurwissenschaften für Gholamreza Alirezaei (RWTH Aachen)
Den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis Natur- und Ingenieurwissenschaften erhielt Gholamreza Alirezaei (41). Der gebürtige Iraner hat an der RWTH Aachen erstaunliche Forschungsergebnisse erzielt, um Sensornetze zu optimieren. Dabei werden vor allem die Effizienz der Netze gesteigert und der Energieverbrauch gesenkt. Seine Forschungsergebnisse geben Wissenschaft und Industrie wertvolle Impulse bei der weltweiten Einführung und Verbreitung des Internet of Things (IoT), also der intelligenten Vernetzung von Maschinen und Alltagsgegenständen.

Weitere Informationen, Fotos und ein Preisträgervideo finden Sie hier:
www.vodafone-stiftung-fuer-forschung.de.
Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 14.000 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastrukturausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk.

Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90% aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit 45,2 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,4 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland einen Jahresumsatz von € 11 Milliarden.

Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunknetze in 26 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 49 Nationen. In 17 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 523,5 Millionen Mobilfunk– und 18,5 Millionen Festnetz-Kunden.

Prepaid-Tarife für das Handy

Villingen-Schwenningen (TS): Wenn ein  Kunde nach einem Prepaid-Karte fragt dann will er meist entweder eine Callya-Karte oder eine Telekom-Prepaid-Karte. Mittlerweile gibt es aber auch andere Angebote welche wir auf Prepaid-Handy Tarife im Vergleich einmal für Sie zusammen gefasst haben. Es gibt eben nicht nur die 2 großen Anbieter sondern es gibt jetzt je nach Verwendung weitere Interessante Angebote die sie normalerweise nicht oder nur selten in einem Geschäft bekommen. Alle Karten lassen sich gewohnt im Prepaidverfahren über Guthabenkarten oder sogar am Geldautomat in Villingen-Schwenningen oder anderswo aufladen. Somit hat man seine Handkosten fest im Griff.

 

 

Spezieller Tarif für Senioren ab sofort zu haben

Villingen-Schwenningen (TS): Wenn die Rente kommt wird das Geld oft knapper. Man muss sich also überlegen wo man sparen könnte. Wussten sie das es Tarife gibt die sich „Sozialtarif“ nennen aber eigentlich gar nicht so günstig sind? Auch als Schwerbehinderter gibt es den sogenannten „Sozialtarif“ . Genau betrachtet ist dieser aber deutlich teurer wie ein „Seniorentarif“ eines anderen Anbieters den wir ab sofort unter  Seniorentarif anbieten. Wenn Sie hier einen günstig Tarif haben wollen besuchen Sie einfach die Website Seniorentarif  und in wenigen einfachen Schritten ist es vollzogen. Übrigens wenn Sie nicht soviel Geld haben können Sie auch kostenlos Mitglied im „Jungen Tauschring 3.0 in Villingen-Schwenningen werden.“ Hier hilft man Ihnen auch gerne beim Umstieg in einen Seniorentarif  oder bei der Installation des Telefons auf ehrenamtlicher Basis. Sie können dafür dann z.B. Ihr Können einbringen. das wäre z.B. „Socken Stricken , Bügeln , Haushaltshilfe einkaufen etc.“ also ein Talent das Sie einbringen.