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Wie funktioniert Software as a Service?

Das Cloud-Computing scheint nicht nur den Bedarf im Bereich der Hardware rapide zu ändern, sondern nimmt auch einen deutlichen Einfluss auf das Segment Software. Durch Software as a Service wird das klassische Modell der installierten Software auf einem Rechner langsam aber sicher verdrängt. Saas scheint es zu schaffen neue Modelle, die vor allem mit dem Internet arbeiten, in den Fokus zu rücken und so neue Möglichkeiten zu bieten.

Die richtige Nutzung von SaaS

Es war bereits abzusehen, dass das frühere Modell der Software auf einem Rechner in Zeiten der Cloud nicht mehr lange zu halten ist. Zu hoch war der Aufwand für eine dauerhafte Pflege der Software auf dem eigenen Gerät und auch der preisliche Sektor war für viele Menschen, ob Privat oder Unternehmer, ein Ärgernis. Dies hat sich mit Software as a Service deutlich gewandelt. Heute ist es möglich, dass man sich keine Software mehr kaufen muss, um in den Vorteil des Nutzens zu kommen. Das genaue Prinzip dieser Dienste ist eigentlich relativ einfach erklärt: Ein Dienstleister im Internet stellt die verschiedenen Arten der Software direkt im Internet als Dienst zur Verfügung. Hat nun ein Privatmensch oder ein Unternehmen ein Interesse am Einsatz der Software, wird keine Lizenz, sondern ein Zugang gekauft bzw. gemietet. Nun kann der Nutzer direkt über das Internet auf den Dienst zugreifen und so die Software beispielsweise in der Cloud nutzen. Die Nutzung ist hierbei in den meisten Fällen mit jedem beliebigen Endgerät mit einem Anschluss an das Internet möglich. Selbst Tablets und Smartphones können dank vieler Apps meistens auf die Programme zugreifen.

Die Entwicklung von Software as a Service

In den letzten Jahren, da diese Art der Apps aufgekommen ist, war es meistens noch ein Problem mit der Datensicherheit und auch der Verbindung durch das Internet. Verfügt der Nutzer über keine gute Leitung, hatte er manchmal auch Probleme mit der Arbeit in der Software. Durch den raschen Ausbau von Breitband-Internet auf mobiler und auch normaler Ebene sollte sich dieses Problem innerhalb der nächsten Monate gänzlich von selbst lösen. Durch die geringen Kosten für die Miete solcher Dienste ist es heute nicht mehr nötig, sich eine umfangreiche Sammlung an Software zuzulegen. Der Dienst wird nur so lange gemietet, wie er wirklich genutzt wird und die benötigte Hardware kann eingespart werden. Saas ist eine eindeutig positive Entwicklung durch die Cloud und bietet gute Möglichkeiten für Unternehmer wie auch private Menschen die eigene IT besser zu verwalten.