Archiv März 2017

Das Internet der Dinge ist kein Kindergeburtstag

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Das Internet der Dinge ist kein Kindergeburtstag

März 30, 2017 Sophos  

Der Siegeszug des Internet of Things scheint unaufhaltbar – ebenso wie die nachschwappende Sicherheitslückenwelle. Der Grund dafür ist die immer noch stiefmütterliche Behandlung bei der Absicherung der kleinen Minicomputer. Der Trend macht vor keiner Branche halt und sorgte in der letzten Zeit vor allem bei Kinderspielzeug für Aufregung. Nachdem die Bundesnetzagentur vor kurzem die mit dem Internet verbundene Puppe Cayla vom deutschen Markt genommen hatte, stehen nun die „Cloudpets“ im Fokus. Nach verschiedenen Berichten standen mehrere Hunderttausend Accounts ungeschützt im Netz und ließen Hacker so zum Beispiel ohne Probleme auf die von der Puppe aufgenommen Sprachnachrichten von Eltern und Nachwuchs zugreifen.

Hier haben wir nun ein weiteres, perfektes Bespiel, was beim Internet der Dinge alles schief gehen kann – in diesem Fall, weil die Backend-Systeme, mit denen die Spielzeuge verknüpft sind, nicht ausreichend oder vielleicht sogar gar nicht geschützt waren. Im Fall Cloudpets ist das besonders enttäuschend, da es quasi zum Nulltarif möglich gewesen wäre, die Datenbanken mit einem vernünftigen Passwort zu schützen. Solange die Hersteller von IoT-Geräten Sicherheit und damit die Privatsphäre der Anwender nicht ernst nehmen, muss man davon ausgehen, dass solch feindliche Übernahmen kein Einzelfall bleiben.

Doch auch als Anwender muss man die IoT-Welle nicht völlig unbedarft „mitsurfen“ und sollte sich über einige Fakten bewusst sein. Für die Preise, die beispielsweise IoT-fähige Spielzeuge kosten, ist es unmöglich, ausreichend Computing-Power zu integrieren, um das Gerät unabhängig interagieren zu lassen. Die Folge ist die ständige Verbindung mit dem Internet und das Hin- und Herschicken von Daten jeglicher Art, um Herauszufinden, was die Stimme aus dem Off denn nun eventuell gesagt hat.

Das Bewusstsein für konstante Überwachung dieser Art ist schon bei Erwachsenen oftmals schwach ausgeprägt und bei Kindern nochmals weniger vorhanden. Hier gilt es, verantwortungsvoll zu handeln und jegliches Onlinestellen neuer Geräte gründlich zu überdenken. Das Motto sollte lauten: „Wenn es Zweifel gibt, lieber lassen!“ Und wenn es dann doch das neueste Gadget sein soll, bitte folgendes beachten:

1. Halten Sie Ihr Online-Netzwerk exklusiv Verbinden Sie keine Geräte mit Ihrem Online-Netzwerk, wenn es nicht nötig ist. So muss der TV zum Beispiel nicht übers WLAN laufen, wenn dort sowieso nur Fernsehen via Kabel oder Antenne geguckt wird.

2. Gastnetzwerk für IoT-Geräte einrichten Falls Ihr WiFi-Router es ermöglicht, verschiedene Netzwerke einzurichten, sollten Sie ein „Gastnetzwerk“ für Ihre IoT-Geräte einrichten und damit den Zugang zum regulären Netzwerk verwehren.

3. Aktualisieren Sie auch die IoT-Software Nicht nur ihr PC oder Laptop, auch IoT-Geräte müssen aktuelle Versionen laufen haben, um möglichst sicher zu sein. Das kann teilweise zeitaufwändig sein, lohnt sich aber dennoch in Hinblick auf die Sicherheit Ihrer Privatsphäre.

4. Vor dem Kauf: Google-Suche zu Hackerinfos Last but not least lohnt sich auch eine schnelle Google-Suche, wenn Sie sich ein neues IoT-Gerät anschaffen wollen. Hier erhält man einen guten Überblick, ob das Produkt der Wahl eventuell schon im Fokus der Hacker steht oder sogar bereits gehackt wurde.

Neues 9,7″ iPad mit atemberaubendem Retina Display & unglaublicher Performance

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Der ganze Spaß und die Power des iPad jetzt ab 399 Euro

CUPERTINO, Kalifornien – 21. März 2017 – Apple hat heute das iPad im beliebtesten Formfaktor aktualisiert und mit einem helleren 9,7″ Retina Display und herausragender Leistung ausgestattet – das alles zu dem bisher günstigsten Preis, beginnend ab 399 Euro inkl. MwSt.. Entworfen für ein Höchstmaß an Mobilität und Benutzerfreundlichkeit ist iPad das weltweit beliebteste Tablet und in Kombination mit der unglaublichen Leistung und einer ganztägigen Akkulaufzeit der primäre Computer für Millionen von Anwendern auf der ganzen Welt. Durch die mehr als 1,3 Millionen speziell für das iPad entwickelten Apps können Kunden noch mehr erleben, sei es das Kodieren mit Swift Playgrounds zu erlernen, das Lesen von Büchern auf dem großen Bildschirm, die Steigerung der Produktivität durch Microsoft Office oder den Einsatz von Multitasking-Funktionen wie beispielsweise dem Split Screen.

“iPad ist das beliebteste Tablet auf der Welt. Die Kunden schätzen das große, 9,7″ Display für jede Art von Anwendung; vom Anschauen von Fernsehen und Filmen über das Browsen im Internet bis hin zu FaceTime-Anrufen oder dem Betrachten von Fotos – und ab sofort ist es noch günstiger”, sagt Philip Schiller, Apples Senior Vice President Worldwide Marketing . “Neue Kunden und alle, die sich ein Upgrade überlegen, werden das neue iPad mit seinem wunderschönen Retina Display, unserem leistungsstarken A9 Chip und dem Zugriff auf die mehr als 1,3 Millionen speziell für iPad entwickelten Apps für den Einsatz  zu Hause, in der Schule und für die Arbeit lieben.”

iPad bietet ein wunderschönes helles Retina Display mit über 3,1 Millionen Pixel für atemberaubende Bilder und Videos und ist eingebettet in einem robusten, dünnen Aluminium-Unibody-Gehäuse für ein Höchstmaß an Mobilität und Widerstandsfähigkeit bei einem Gewicht von weniger als 500 Gramm. Der von Apple entwickelte A9 Chip mit 64-Bit-Desktop-Architektur sorgt für schnelle Datenverarbeitung und Grafik-Performance bei Apps und Spielen, und das mit der gleichen ganztägigen Akkulaufzeit1, die Kunden mittlerweile vom iPad gewohnt sind.

Die Front- und Rückseitenkameras ermöglichen außergewöhnliche Low-Light- und HD-Videoaufnahmen, FaceTime-Anrufe mit Freunden und Familie sind einfach und machen Spaß und das große Retina Display ist der perfekte Sucher zum Festhalten unvergesslicher Erinnerungen. Das Verbinden mit dem iPad funktioniert dank ultraschneller drahtloser Verbindungsmöglichkeiten einfach und schnell und die Unterstützung von LTE-Mobilfunkbändern auf der ganzen Welt hilft Anwendern auch auf Reisen immer verbunden zu bleiben2. Apple SIM macht es noch einfacher, unterwegs spezifische Datentarife für mehr als 140 Länder direkt auf das Gerät zu laden.

Apple Touch ID gibt iPad-Anwendern eine einfache und sichere Möglichkeit das iPad zu entsperren, persönliche Informationen sicher in Apps zu behalten und Käufe aus dem App Store, iTunes Store und iBooks Store per Fingerabdruck zu erlauben. Mit Apple Pay3 werden Zahlungen auf dem iPad für Waren und Dienstleistungen innerhalb von Apps oder auf einer Website in Safari einfacher wie nie zuvor.

iPad wird mit iOS 10 ausgeliefert, das ausdrucksvollere und animierte Möglichkeiten bietet, um in Nachrichten zu kommunizieren, neue Wege, um Siri mit Lieblingsapps zu verwenden, neu gestaltete Karten zur besseren Navigation oder Apps wie Fotos, Apple Music und News. Mit der neuen Home App kann  das intelligente Haus einfach und sicher eingerichtet, verwaltet und kontrolliert werden – alles von einer Stelle aus. Multitasking-Funktionen wie beispielsweise Slide Over, Split View und Picture-in-Picture helfen dabei sogar noch produktiver zu sein.

Neue FRITZ!Box-Spitzenmodelle für DSL und Kabel – Ausbau von FRITZ!WLAN mit Mesh-Komfort

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AVM auf der Cebit 2017

Neue FRITZ!Box-Spitzenmodelle für DSL und Kabel – Ausbau von FRITZ!WLAN mit Mesh-Komfort

  • Neues Topmodell: FRITZ!Box 7590 für DSL mit Supervectoring 35b
  • Der Turbo am Kabelanschluss: FRITZ!Box 6590 Cable im Juni verfügbar
  • Intelligentes FRITZ!WLAN mit Mesh-Komfort
  • FRITZ! populär bei Smart Home und noch energieeffizienter
  • Neues bei FRITZ!App, FRITZ!WLAN Stick und FRITZ!Powerline

Unter dem Motto „Neue Verbindungen“ präsentiert AVM auf der Cebit zwei neue FRITZ!Box-Modelle für DSL und Kabel. Außerdem baut der Berliner Kommunikationsspezialist die WLAN-Funktionen mit Mesh-Komfort noch weiter aus. Mit der FRITZ!Box 7590 feiert ein neues DSL-Spitzenmodell Premiere. Es unterstützt Supervectoring 35b und erreicht 300 MBit/s am Anschluss. Die FRITZ!Box 6590 Cable bringt dank der 32×8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung Highspeed-Internet mit bis zu 1,7 GBit/s an den Kabelanschluss. Beide Modelle bieten ultraschnelles Dualband WLAN AC+N mit 4×4 Multi-User MIMO für die Einbindung von vielen mobilen Geräten. Modernste Hardware-Architektur, blitzschnelles Gigabit-LAN sowie eine komplette Telefonanlage und DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Anwendungen runden die Top-Ausstattung ab. Die FRITZ!Box 7590 im komplett neuen Design ist an künftigen und bestehenden Anschlüssen einsetzbar: VDSL Supervectoring 35b, DSL, IP, ISDN, analog. Anwender können unabhängig vom Anschluss alle vorhandenen analogen oder ISDN-Endgeräte weiter einsetzen und bleiben für die Zukunft vorbereitet. Deutlich gesteigerte Transferraten an den beiden USB-Ports machen das High-Speed-Netzwerk perfekt. Ein weiterer Höhepunkt des Cebit-Auftritts ist die Präsentation von neuen WLAN-Funktionen für mehr Mesh-Komfort im FRITZ!-Heimnetz. Dazu zählt die automatische Übernahme der WLAN-Einstellungen von der zentralen FRITZ!Box, Band Steering für WLAN-Repeater und Powerline-Geräte mit WLAN, dynamischer Uplink sowie eine grafische Übersicht aller Verbindungen im Heimnetz. Das neue FRITZ!OS 6.80 ist aktuell im Roll-out und es steht bereits für 15 FRITZ!Box-Modelle bereit. Die rund 80 Neuerungen bei WLAN, Sicherheit, FRITZ!Fon und Smart Home sind auf dem Stand ebenso zu sehen wie die aktuellen Smart-Home-Produkte sowie Neues bei MyFRITZ!App und FRITZ!App TV. Zwei weitere Produkte runden den Messeauftritt ab: Der FRITZ!WLAN Stick AC 430 MU-MIMO für intelligentes WLAN am Notebook und PC sowie FRITZ!Powerline 1260E. Der schlanke Gigabit-Powerline-Adapter bietet schnelles Dualband WLAN AC+N. Alle AVM-Neuheiten sind in Halle 12, am Stand D32 zu sehen.

Die neue FRITZ!Box-Generation: FRITZ!Box 7590

Mit der FRITZ!Box 7590 präsentiert AVM zur Cebit das neue Topmodell für schnelle DSL-Anschlüsse. Die leistungsstarke FRITZ!Box ist eine Synthese aus elegantem Design und Spitzentechnologie. Sie läuft an jedem DSL-Anschluss und ist bereit für die Zukunft: Mit der Unterstützung von VDSL-Supervectoring 35b erreicht sie ein beeindruckendes Tempo von bis zu 300 MBit/s im Download. Das neue Modell ist ebenfalls an aktuellen IP-basierten Zugängen sowie analogen und ISDN-Anschlüssen einsetzbar. Über den Gigabit-WAN-Port ist der Anschluss von Glasfaser- oder Kabelmodems möglich. Ein potenter Dual-Core-Prozessor der neuesten Generation sorgt für das optimale Routing aller Daten. Im WLAN tauscht die FRITZ!Box 7590 gigaschnell Daten aus: Mit 4×4 Multi-User MIMO werden Geschwindigkeiten von 1.733 MBit/s allein auf dem 5-GHz-Frequenzband erreicht. Auf dem 2,4-GHz-Band kommen noch einmal bis zu 800 MBit/s hinzu. Die insgesamt 8 Antennen versorgen alle WLAN-Geräte so bestens mit Daten. Dank Band Steering erhalten die Geräte dynamisch immer das Band mit dem besten Datendurchsatz. Die neue FRITZ!Box verbindet einfach alles im Heimnetz. So ist eine vollwertige Telefonanlage für alle Anschlussarten (IP, ISDN, analog) gleich mit an Bord. Hinzu kommt die DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen. Über den ISDN- S₀-Bus und zwei analoge Anschlüsse lassen sich alle vorhandenen TK-Geräte am neuen DSL-Modell anschließen. Die FRITZ!Box 7590 bietet mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen leistungsfähige Vernetzungsmöglichkeiten. Zwei USB-3.0-Ports binden Speichermedien mit zwei- bis viermal höheren Datentransferraten als das Vorgängermodell ein. Zusätzlich unterstützen die USB-Anschlüsse LTE-Mobilfunksticks und Drucker. Mit der FRITZ!Box 7590 punktet AVM erneut bei Komfort und Energieeffizienz: Erstmals bei einer FRITZ!Box ist jetzt das automatische Dimmen der LEDs je nach Umgebungslicht möglich. Bemerkenswert ist die Energieeffizienz. Bei gesteigerten Routing-Leistungen und mehr Funktionen bleibt FRITZ!Box wie gewohnt energieeffizient.

Turbo und Komfort am Kabelanschluss: FRITZ!Box 6590 Cable

Für künftige Geschwindigkeiten in den Kabelnetzen steht mit der FRITZ!Box 6590 Cable ab Juni ein neues Flaggschiff bereit. Es bringt Highspeed-Internet, VoIP und Kabel-TV in die Haushalte. Denn dank der 32×8-Kanalbündelung auf Basis von DOCSIS 3.0 sind mit dem neuen Top-Modell Datenraten von bis zu 1,7 GBit/s im Downstream und 240 MBit/s im Upstream möglich. Bei der drahtlosen Kommunikation setzt die FRITZ!Box 6590 Cable auf schnelles, intelligentes Dualband WLAN AC+N: Mit insgesamt 8 WLAN-Antennen und Multi-User-MIMO-Technologie (4×4) steht wie bei der neuen FRITZ!Box 7590 das beste WLAN für alle Geräte zur Verfügung. Im 5-GHz-Band sind Datenraten von bis zu 1.733 MBit/s möglich, bei 2,4 GHz können 800 MBit/s erreicht werden. Einzigartig bei Endgeräten für den Kabelanschluss ist die integrierte DECT-Basis von FRITZ!Box Cable für Smart-Home-Funktionen und den Anschluss von Schnurlostelefonen. Die FRITZ!Box 6590 Cable ist dank Mediaserver und NAS die ideale Multimediazentrale. Auf jedem Gerät stehen den Anwendern Bilder, Musik und Filme im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Auch die unverschlüsselten TV-Programme von DVB-C-Anschlüssen streamt die 6590 Cable per FRITZ!App TV oder VLC-Player auf Smartphones, Tablets oder Notebooks. Mit dem Marktstart der FRITZ!Box 6590 Cable werden insgesamt drei FRITZ!Box-Modelle für den Kabelanschluss im Handel erhältlich sein.

Mesh-Komfort im WLAN: Band Steering für Repeater und Powerline, neue Verbindungsübersicht

Zur Cebit 2017 präsentiert AVM neue Funktionen, die im WLAN noch mehr Mesh-Komfort für eine nahtlose Kommunikation aller Geräte bieten. Schon jetzt lässt sich mit der FRITZ!Box in Kombination mit FRITZ!WLAN Repeater und FRITZ!Powerline mit WLAN-Funktion ein performantes WLAN mit Mesh-Komfort erstellen. Das FRITZ!-Heimnetz ist modular und lässt sich bequem erweitern: FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline in die Steckdose stecken, per Tastendruck die Verbindung herstellen und schon ist die Reichweite vergrößert. Für alle Geräte gibt es ein WLAN mit gleichem Namen (SSID) und Netzwerkschlüssel (WPA2). Hochentwickelte WLAN-Technologien wie Crossband Repeating, Band Steering (mit FRITZ!OS 6.80) oder Multi-User MIMO sorgen für die schnelle und effiziente Verteilung der Daten. AVM zeigt am Messestand in einer Vorabversion von FRITZ!OS, wie geänderte WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box (z. B. Gastzugang, Nachtschaltung usw.) automatisch an weitere FRITZ!-Produkte im Heimnetz übergeben werden. Eine neue grafische Übersicht veranschaulicht, mit welchen FRITZ!-Produkten und mit welchen Datenraten die Heimnetzgeräte wie Smartphone, Fernseher, Drucker etc. verbunden sind. Beim Einsatz mehrerer WLAN-Repeater entscheidet demnächst das System, über welchen Weg der beste Heimnetz-Zugang erfolgt (dynamischer Uplink). Ein weiteres, neues WLAN-Feature ist Band Steering für Repeater und Powerline-Geräte mit WLAN. Bei allen dualband-fähigen FRITZ!WLAN Repeater- und FRITZ!Powerline/WLAN-Produkten werden die WLAN-Frequenzbänder dann automatisch gesteuert, so dass die bestmögliche Datenübertragung möglich ist.

Smart Home mit FRITZ! im Büro und Zuhause

Der Einstieg in Smart Home ist mit den FRITZ!-Produkten sehr einfach. Die intelligenten Steckdosen (FRITZ!DECT 200, 210, FRITZ!Powerline 546E) und der neue Heizkörperregler (FRITZ!DECT 300) sind für jeden ohne handwerklichen Aufwand sofort einsatzbereit. Und sie decken die populärsten Smart-Home-Funktionen ab: das Schalten und Messen von elektrischen Geräten sowie die intelligente Heizungssteuerung. Die Bedienung ist spielend leicht per Browser, FRITZ!App oder FRITZ!Fon möglich. Die FRITZ!Box ist eine leistungsstarke Heimnetzzentrale. Im Bereich Hausautomation setzt AVM auf DECT bzw. DECT-ULE. Vorteile dieses Standards sind die hohe Reichweite, der geringe Energieverbrauch, die sichere Verschlüsselung sowie der eigene Frequenzbereich. Mit FRITZ!OS 6.80 unterstützt FRITZ!Box bereits den HAN-FUN-Standard, der eine Weiterentwicklung von DECT ULE ist und weitere Smart-Home-Szenarien ermöglicht. Auch im Business-Umfeld bieten die FRITZ!-Produkte viele intelligente Einsatzmöglichkeiten für Komfort und Energieersparnis. FRITZ!DECT 210 mit Spritzwasserschutz eignet sich im gewerblichen Bereich auch gut für den Einsatz in Feuchträumen. Da das Gerät für eine Stromstärke von 15 A ausgelegt ist, können auch „größere Verbraucher” wie Geschirrspüler, Trockner, Wasserpumpen bis 3.450 W über die smarte Steckdose geschaltet werden. Auch von unterwegs lassen sich alle Geräte über den MyFRITZ!-Dienst und über die MyFRITZ!App steuern. Zuhause bietet FRITZ!Fon als Fernbedienung für die smarten AVM-Produkte zusätzlichen Komfort. Für alle FRITZ!-Produkte werden regelmäßig Updates veröffentlicht. So erhalten sie auch nach dem Kauf neue Funktionen und bleiben auf einem aktuellen, sicheren Stand.

Neues bei FRITZ!App – Mehr Reichweite mit neuem FRITZ!Powerline und FRITZ!WLAN Stick

AVM bietet mit der neuen Version von FRITZ!App TV mehr Fernsehkomfort: Ab sofort kann die FRITZ!App TV neben den unverschlüsselten Programmen des Kabelanbieters auch das T-Entertain-Programm (Deutsche Telekom) auf Smartphone oder Tablet darstellen. Neues auch bei der MyFRITZ!App für Android, der App für den sicheren Zugang zum Heimnetz von unterwegs oder im Heimnetz: Die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche lässt sich ab sofort auch direkt aus der MyFRITZ!App heraus öffnen. Außerdem stehen mit FRITZ!Powerline 1260E und FRITZ!WLAN Stick 430 AC MU-MIMO zwei weitere Produkte für mehr Reichweite kurz vor dem Marktstart. FRITZ!WLAN Stick AC 430 MU-MIMO macht PCs und Notebooks, die noch kein WLAN AC oder keine MU-MIMO-Technik unterstützen, fit für schnellere Übertragungsraten. Der USB-Stick funkt auf den beiden Frequenzbändern 2,4 GHz oder 5 GHz und erreicht Datenraten von bis zu 433 MBit/s. Mit dem schlanken FRITZ!Powerline 1260E lassen sich netzwerkfähige Geräte einfach über die Steckdose ins Heimnetz einbinden. Dank integriertem Dualband-WLAN finden auch Geräte ohne Kabelverbindung Zugang zum Netzwerk und binden sich nahtlos in das FRITZ!-Heimnetz ein. Das neue FRITZ!Powerline-Produkt funkt mit WLAN AC (5 GHz) bis zu 866 MBit/s und WLAN N (2,4 GHz) bis zu 400 MBit/s.

FRITZ! – nachhaltig und energieeffizient

Beim Kauf neuer Heimnetzprodukte lohnt sich auch der Blick auf den Stromverbrauch. Insbesondere beim Einsatz mehrerer Geräte, um beispielsweise die Reichweite zu erhöhen, summiert sich jedes Watt. Die FRITZ!Box 7490 zählt mit rund 8 Watt im Stand-by aktuell zu den energieeffizientesten Routern. Die neue FRITZBox 7590 legt noch mal nach: Bei einer deutlich gesteigerten Routing-Leistung bleibt auch das neue Modell wie von FRITZ!Box gewohnt energieeffizient. Dies ist auch durch den Einsatz neuer Netzteile (Level VI) möglich, die einen noch besseren Wirkungsgrad haben. Auch bei anderen FRITZ!-Produkten kann sich die Verbrauchsbilanz sehen lassen. Die Leistungsaufnahme von FRITZ!WLAN Repeater 310 ist mit 1,3 Watt beispielsweise deutlich geringer als bei anderen herkömmlichen Repeatern.

Roll-out FRITZ!OS 6.80 – Über achtzig Neuerungen und Verbesserungen

Das neue FRITZ!OS 6.80 bringt den FRITZ!Box-Modellen kostenlos viele Highlights. Aktuell haben bereits 15 FRITZ!Box-Modelle das neue Update erhalten. Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Highlights gibt es in vielen Bereichen: Das WLAN von FRITZ! passt sich dank Band Steering noch besser den unterschiedlichen Anforderungen an. Außerdem lassen sich die verfügbaren Datenraten im Heim- und Gastnetz besser zuordnen. Praktisch ist auch der neue Online-Monitor, der neben den Downstream-Raten für Internet und IP-TV nun auch die Datenraten des Gastzugangs anzeigt. Auch im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen und neue Anzeigen für die intelligenten Steckdosen. Der beliebte MyFRITZ!-Dienst erscheint im Responsive Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates. FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Außerdem wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren vom neuen FRITZ!OS. Hier informieren wir über die Modelle und die Neuheiten: avm.de/fritzOS.

FRITZ!Box 7590

  • Unterstützt ADSL, VDSL, VDSL Vectoring, Supervectoring 35b mit bis zu 300 MBit/s
  • Zukunftssicher, läuft an allen Anschlüssen: Supervectoring 35b, DSL, IP, ISDN, analog
  • Gigabit-WAN-Port für den flexiblen Betrieb an Kabel- oder Glasfasermodems
  • 4×4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s)
  • 4 Gigabit-LAN-Ports
  • 2 sehr leistungsstarke USB-3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • ISDN-S₀-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
  • 2 Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ!
  • Abmaße der Wandhalterung wie bei FRITZ!Box 7490
  • Fünf Jahre Garantie
  • Preis: 269 Euro (UVP), Marktstart: Mai 2017

FRITZ!Box 6590 Cable

  • 32×8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung (1,7 GBit/s Download, 240 MBit/s Upload)
  • 4×4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s)
  • 4 Gigabit-LAN-Ports
  • 2 USB 2.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Interner ISDN-S₀-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
  • 2 Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax
  • Überträgt das Kabel-TV (DVB-C) zusammen mit FRITZ!App TV oder VLC-Player per WLAN auf mobile Geräte im Heimnetz
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ!
  • Fünf Jahre Garantie
  • Preis: 269 Euro (UVP), Marktstart: Juni 2017

FRITZ!WLAN Stick AC 430 MU-MIMO

  • WLAN AC bis 433 MBit/s mit Multi-User MIMO
  • WLAN N bis 150 MBit/s
  • Dualband-WLAN (2,4 GHz oder 5 GHz)
  • Einfaches Stick & Surf-Verfahren zur Konfiguration
  • Beste Verschlüsselung mit WPA 2
  • Preis: 39 Euro (UVP), Marktstart: Sommer 2017

FRITZ!Powerline 1260E

  • Gigabit-Powerline mit schnellem Dualband WLAN AC+N
  • Netzwerkanschluss über die Stromleitung mit bis zu 1.200 MBit/s
  • 1 Gigabit-LAN-Anschluss
  • 2×2 Dualband WLAN AC+N (5 GHz: 866 MBit/s + 2,4 GHz: 400 MBit/s)
  • Automatische 128-Bit-AES-Verschlüsselung ab Werk zum Schutz der Daten
  • Maximale WLAN-Sicherheit mit WPA2, einfache Einrichtung dank WPS-Verfahren
  • Preis: 119 Euro für Single-Gerät, 169 Euro fürs Set (UVP), Marktstart: Juni 2017

Glänzend saubere Gläser und Besteck – auch bei wenig Platz im Thekenbereich

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Glänzend saubere Gläser und Besteck – auch bei wenig Platz im Thekenbereich

Gütersloh/Hamburg, 17. März 2017Nr. 020/2017
2017 020 01 jpg - Glänzend saubere Gläser und Besteck - auch bei wenig Platz im Thekenbereich

Miele Professional bietet Tankspüler mit interner Umkehrosmose an

Wer auch bei beengten Platzverhältnissen nicht auf strahlende Gläser ohne Nachpolieren verzichten möchte, dem bietet Miele Professional jetzt eine neue Lösung. Bei den neuen Untertisch-Tankspülern ist eine Umkehrosmose, die für die notwendige Wasserqualität sorgt, platzsparend und komfortabel integriert.

Das System wird für Untertisch-Tankspüler von Miele mit den Modellnamen BrilliantCompact und UniversalCompact angeboten, die sich dank ihrer kompakten Abmessungen vor allem für den Einsatz im Thekenbereich eignen. In einem Sockel unter der Maschine befinden sich Membranen, die aus dem zugeführten Wasser alle Salze filtern. Mit dieser Qualität kann das Wasser rückstandsfrei vom Spülgut ablaufen und ein Nachpolieren wird überflüssig.

Die von Miele angebotene Lösung mit interner Umkehrosmose spart nicht nur Platz, sondern bietet auch zusätzlichen Komfort. Denn das Modul kommuniziert mit der Spülmaschine, so dass die Prozesse aufeinander abgestimmt sind und Informationen der Umkehrosmose über das Maschinendisplay angezeigt und Einstellungen vorgenommen werden können. Hierüber kann zum Beispiel die Qualität des Osmosewassers je nach gewünschtem Ergebnis über die Funktion „PerfectWater“ in drei Stufen verändert werden. Zudem wird damit eine Rückversalzung verhindert, die bei längeren Spülpausen das Ergebnis beeinträchtigen könnte.

Außerdem können Anwender mit der Funktion „WaterEco“ für alle Programme festlegen, mit welcher Wasserqualität nachgespült wird – je nachdem, ob die Qualität des Zulaufwassers reicht oder Osmosewasser notwendig ist. Die Entscheidung, ob diese Art der Schlussspülung Gläsern vorbehalten bleibt oder auch bei Geschirr und Besteck zum Einsatz kommen soll, kann die Betriebskosten deutlich senken.
(254 Wörter, 2.030 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung,  Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien („Miele Professional“). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2015/16 rund 3,71 Milliarden Euro, wovon etwa 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen etwa 19.000 Menschen, 10.500 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

CeBIT 2017: Sophos zeigt die Zukunft der IT-Sicherheit

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CeBIT 2017: Sophos zeigt die Zukunft der IT-Sicherheit

März 14, 2017Sophos Press Release

Auf der CeBIT 2017 (Halle 5 Stand F18) präsentiert der Security-Spezialist Sophos vier Fokusthemen: Next Generation Firewall und Endpoint Security, Intercept X sowie ein neues Konzept in Sachen IT-Rundum-Schutz für KMU. Außerdem spielt der Trend Synchronized Security mit intelligent kommunizierenden IT-Sicherheitslösungen eine wichtige Rolle. In Sachen Infotainment macht zudem der Intercept X Truck im Rahmen seiner Europatour Station auf der CeBIT (in Halle 6) in Hannover und das „Haunted House“ präsentiert mittels eines Modellhauses Smart-Home-Hacking live am Messestand.

Next-Generation Endpoint Security: Sophos Endpoint Protection blockiert Malware und Infektionen, indem es Techniken und Verhaltensweisen von Exploits erkennt und abwehrt. Da hierbei nicht auf die Prüfung von einer sehr großen Anzahl an Signaturen gesetzt wird, können auch Zero-Day-Bedrohungen ohne Performance-Einbußen abgefangen werden.

Intercept X: Sophos Intercept X stoppt Cyber-Kriminelle, bevor sie den Angriff starten. Anstatt Millionen bekannter Malware-Samples zu untersuchen, konzentriert sich Intercept X auf eine relativ kleine Auswahl von Techniken zur Malware-Verbreitung. So werden auch bislang unbekannte Zero-Day-Angriffe und Ransomware erfolgreich abgewehrt.

Sophos Next-Gen Firewall: Im Bereich der Sophos Next Generation Firewalls bietet Sophos die Wahl zwischen zwei Lösungen. Die Sophos SG Series Appliances bieten eine gute Balance zwischen Performance und Sicherheit. Mit den neueren Sophos XG Series erhalten Security-Administratoren zusätzliche Kontrollfunktionen für Netzwerk, Schutz, Benutzer und Anwendungen und sorgen damit für eine sichere und richtlinienkonforme IT-Umgebung.

Sophos All-in-One Security Package: Mit dem Sophos All-in-One Security Package stellt Sophos ab sofort eine Security-Lösungskombination für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Das Komplettpaket beinhaltet alle nötigen Security-Komponenten, ist leicht zu installieren und zu administrieren.

Haunted House und Intercept X Truck Unter dem Motto „Haunted House“ startet Sophos eine neue, interaktive Studie über die aktuelle Gefahrenlage für IoT für Unternehmen und Privatpersonen. Die Studie erfolgt Anhand eines Modellhauses, in das unterschiedliche Smart- und IoT-Komponenten, wie Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Alarmanlage oder Rollladensteuerung, eingebaut sind. Alle Steuerungen sind handelsübliche IoT-Komponenten, mit dem Internet verbunden und damit potenziellen Angriffen realistisch ausgesetzt. Angriffe auf das Haus werden während der CeBIT als auch einige Wochen danach protokolliert und ausgewertet. Zudem lädt ein 2D-Modell auf der Messe zum „Ausprobieren“ ein – welche Komponenten von der Kamera bis zur Lichtanlage sind am leichtesten zu kompromittieren? Im Gegenzug können sich IT-Admins im Intercept X Truck in Halle 6 ebenfalls live darüber informieren, wie ein wirksamer Schutz gegen Ransomware & Co. aussieht.

Hacken erwünscht: Smart-Home-Honeypot „Haunted House“

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Hacken erwünscht: Smart-Home-Honeypot „Haunted House“

Sophos startet gemeinsam mit Koramis, einem spezialisierten Unternehmen im Bereich Automation und Security, eine neue interaktive Studie rund um Hacking und Cyber-Gefahren im Umfeld des Internet der Dinge (IoT). Im Mittelpunkt steht ein Smart-Home-Modellhaus, in das handelsübliche Steuerungssysteme und IoT-Komponenten, beispielsweise für Licht, Heizung, Alarmanlagen oder Überwachungskameras, installiert sind. Wie heute bereits in vielen Privathaushalten aber auch Geschäftsgebäuden üblich, sind die einzelnen Smart-Komponenten über das Internet steuerbar. Im Modellaufbau „Haunted House“ werden die Art und Anzahl der Manipulationsversuche durch Hacker und Cyberkriminelle, die einzelne Komponenten im Haus zu übernehmen versuchen, überwacht und live sichtbar gemacht.

Das Haunted House ist erstmals am 16. und 17. März 2017 in Berlin auf der BMWi-Konferenz „Digitising Manufacturing in the G20“ live zu sehen; sowie im Anschluss auf der CeBIT 2017 am Sophos-Stand (Halle 5, Stand F18). Erfolgreiche Manipulationen finden in Echtzeit statt, indem beispielsweise am Modell ein Rollladen auf- oder das Licht angeht. Der Honeypot ist über mehreren Woche online, am Ende des Projekts werden Art, Frequenz und soweit möglich die Herkunft der Angriffe ausgewertet. Parallel scannen die Experten das Internet nach tatsächlich verfügbaren Smart-Home-Komponenten und beziehen diese Ergebnisse in die Analyse ein. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in einem White Paper zusammengetragen, das Aufschluss über die Qualität, Quantität und Aggressivität von Angreifern sowie mögliche physischen und personellen Gefahren gibt.

„In Kurztests einzelner handelsüblicher Smart-Home- und IoT-Business-Komponenten haben wir sehr schnell Manipulationsversuche über das Internet festgestellt. Wir gehen davon aus, dass ein ganzes Haus mit unterschiedlichsten Smart-Komponenten sehr schnell und häufig angegriffen wird. Damit wollen wir mit unserem Haunted House live veranschaulichen, welchen Gefahren sich sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen mit ungeschützten IoT-Geräten aussetzen“, sagt Michael Veit, Security-Spezialist bei Sophos.

Hacken erwünscht: Smart-Home-Honeypot „Haunted House“

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Hacken erwünscht: Smart-Home-Honeypot „Haunted House“

März 02, 2017 Sophos Press Release

Sophos startet gemeinsam mit Koramis, einem spezialisierten Unternehmen im Bereich Automation und Security, eine neue interaktive Studie rund um Hacking und Cyber-Gefahren im Umfeld des Internet der Dinge (IoT). Im Mittelpunkt steht ein Smart-Home-Modellhaus, in das handelsübliche Steuerungssysteme und IoT-Komponenten, beispielsweise für Licht, Heizung, Alarmanlagen oder Überwachungskameras, installiert sind. Wie heute bereits in vielen Privathaushalten aber auch Geschäftsgebäuden üblich, sind die einzelnen Smart-Komponenten über das Internet steuerbar. Im Modellaufbau „Haunted House“ werden die Art und Anzahl der Manipulationsversuche durch Hacker und Cyberkriminelle, die einzelne Komponenten im Haus zu übernehmen versuchen, überwacht und live sichtbar gemacht.

Das Haunted House ist erstmals am 16. und 17. März 2017 in Berlin auf der BMWi-Konferenz „Digitising Manufacturing in the G20“ live zu sehen; sowie im Anschluss auf der CeBIT 2017 am Sophos-Stand (Halle 5, Stand F18). Erfolgreiche Manipulationen finden in Echtzeit statt, indem beispielsweise am Modell ein Rollladen auf- oder das Licht angeht. Der Honeypot ist über mehreren Woche online, am Ende des Projekts werden Art, Frequenz und soweit möglich die Herkunft der Angriffe ausgewertet. Parallel scannen die Experten das Internet nach tatsächlich verfügbaren Smart-Home-Komponenten und beziehen diese Ergebnisse in die Analyse ein. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in einem White Paper zusammengetragen, das Aufschluss über die Qualität, Quantität und Aggressivität von Angreifern sowie mögliche physischen und personellen Gefahren gibt.

„In Kurztests einzelner handelsüblicher Smart-Home- und IoT-Business-Komponenten haben wir sehr schnell Manipulationsversuche über das Internet festgestellt. Wir gehen davon aus, dass ein ganzes Haus mit unterschiedlichsten Smart-Komponenten sehr schnell und häufig angegriffen wird. Damit wollen wir mit unserem Haunted House live veranschaulichen, welchen Gefahren sich sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen mit ungeschützten IoT-Geräten aussetzen“, sagt Michael Veit, Security-Spezialist bei Sophos.